Bericht "Klimakiller"

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrter Herr Rolf Hermann Lingen,

leider kann ich Ihre Meinung nicht teilen.
CO2 wird inzwischen von allen als Klimakiller bezeichnet, wobei vergessen wird, dass wir ohne CO2 nicht existieren können.
Mich stört an dem Thema "Klimaschutz", das sich Wissenschaftler untereinander nicht einig sind. Bei einem so wichtigen Thema bin ich aber davon ausgegangen!
Das Klima ändert sich ständig!
Im Verlauf der Erdgeschichte schwankte der atmosphärische CO2-Gehalt erheblich und war häufig an einer Reihe gravierender Klimawandel-Ereignisse direkt beteiligt.
Kohlenstoffdioxid ist als Spurengas mit einem Volumenanteil von etwa 0,04% (etwa 400 ppm) in der Atmosphäre enthalten, besteht zusätzlich noch aus 78,084% Stickstoff, zu 20,942% aus Sauerstoff, zu 0,934% aus Argon und aus weiteren Gasen.
Ja. Sie haben richtig gelesen, Klimakiller CO2 beträgt 0,04%! Sollte der sich reduzieren, werden sie es nicht überleben. Es ist überlebenswichtig und sollte nicht gegen 0,0% sinken!
Keiner hat sich beschwert, dass der Sauerstoffgehalt gesunken ist. Zu Zeiten der Dino Saurier befand sich rund 29% Sauerstoff in der Atmosphäre; jetzt sind es rund 21%.
Der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre war vor etwa 500-600 Millionen Jahren bis zu 20mal höher als in den letzten paar Jahrhunderten vor der industriellen Revolution. Im Laufe der Zeit gab es dabei auch teils erhebliche Schwankungen. So begann der CO2-Gehalt vor etwa 450 Millionen Jahren erheblich abzusinken, bevor er vor rund 250 Millionen Jahren erneut auf etwa den fünffachen heutigen Wert anstieg. Seither nimmt er – wenn auch mit einer Reihe von Schwankungen – im Prinzip kontinuierlich ab. Heute haben wir die seit 500-600 Millionen Jahren nahezu niedrigsten CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre.
Aber seit einigen Jahren zeichnet sich ab, dass das Magnetfeld der Erde, der wie ein Schutzschild fungiert, allmählich Löcher aufweist.
Wenn das Magnetfeld der Erde die Sonnenstürme nicht aufhält, kann es zu Schäden in Umspannstationen und Transformatoren kommen, wie schon geschehen im März 1989 im kanadischen Quebec.
Normalerweise leitet das Magnetfeld die auf uns einströmenden Sonnenwinde um die Erde herum.
Allerdings stellen Forscher fest, dass das Erdmagnetfeld sich verändert. Es befinden sich regelrecht Löcher in diesem Schutzschild.
Das schwächer werdende Magnetfeld der Erde hat Einfluss auf den Treibhauseffekt. Das wiesen Geophysiker in einer Studie nach.
Auch das Erdbeben vor der Küste Chiles 2010 hatte Einfluss auf das Klima.
Die Erdkugel hat die Erschütterungen nicht so einfach weggesteckt. Das Beben - es war das fünfstärkste, das je gemessen wurde - hat die Erdachse verschoben: um acht Zentimeter, berichten Geophysiker der Nasa. Der Heimatplanet habe nun eine etwas schiefere Position, melden die Forscher. Das Beben hat der Erde demnach zudem einen Drall verpasst - sie dreht sich jetzt etwas schneller. Die Dauer eines Tages habe sich dadurch um 1,26 Millionstel Sekunden verkürzt. Das hat einen entscheidenden Einfluss auf das Klima!
Auch das schwere Tsunami-Erdbeben Ende 2004 in Südasien hatte der Erde einen zusätzlichen Drall verpasst. Und auch das hat einen entscheidenden Einfluss auf das Klima!
Auch läuft unsere Erde nicht mehr ganz rund. Vor etwa 15 Jahren kam sie ins Taumeln, weil die Erdachse begann, sich zu verlagern. Die Unwucht macht sich in einer Wanderung des geografischen Nordpols bemerkbar, der den nördlichen Schnittpunkt der Achse mit der Erdoberfläche markiert. Die Abweichung ist dramatisch!
Im Moment beträgt die mittlere Ekliptikschiefe der Erde etwa 23,3°

Auch das hat Einfluss auf das Klima, wie noch einige andere Faktoren.

Wir befinden wir uns in dem Känozoischen Eiszeitalter,  genauer gesagt im Holozän.

Ein Eiszeitalter umfasst sowohl die Kaltzeiten als auch die dazwischenliegenden Warmzeiten. Wir befinden uns im Holozän, also in der Warmzeit! Da das Holozän lediglich eine Warmzeit innerhalb des Känozoischen Eiszeitalters ist, werden weitere Kaltzeitzyklen unter den Bedingungen des derzeitigen Klimazustands auch in der Zukunft auftreten.
Denn die Sonne schwächelt ein wenig und ihre Oberfläche könnte um fast die Hälfte ihrer Temperatur sinken, also von rund 5800 auf 3000 Grad an der Oberfläche. Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus (auch russische), dass es ab 2030 etwa eine Minieiszeit geben wird; also eine Kälteperiode kommt in den nächsten Jahren mit Sicherheit.
Die Sonne hat einen 11 Jahresrhythmus, wobei sie ihre Aktivitäten verstärkt und danach wieder reduziert. Auch das trägt zur Klimaveränderung bei.

Die Meinung mancher Politiker über Geschwindigkeit und deren CO2 Ausstoß. Da wird berichtet, dass man die Geschwindigkeit von 50 auf 30 reduzieren sollte, da man dann weniger CO2 Ausstoß hat.
Die niedrigsten Emissionen stellen sich zwischen 60 und 75 km/h ein. Bei niedrigeren Geschwindigkeiten nehmen die Emissionen mit abnehmender Geschwindigkeit zu, bei höheren Geschwindigkeiten mit zunehmender Geschwindigkeit.
Tempo 30 ergibt gegenüber Tempo 50 eine Erhöhung der CO2-Emissionen um ca. 19%, bei den Partikelemissionen beträgt die Erhöhung im Mittel 14%, bei den NOx-Emissionen im Mittel 6%. (Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg), März 2011.

Laut Medienberichte will man mit dem Argument klarstellen, dass sich das als Treibhausgas diffamierte CO2 durch menschliche Aktivitäten in der Atmosphäre immer weiter anreichert und dadurch eine Klimakatastrophe auslöst. Es wird versucht, die technische Zivilisation, auf der unser Wohlstand beruht, zu zerstören. Ahnungslose Politiker, clevere Geschäftemacher und auf Sponsoren angewiesene Professoren, die es eigentlich besser wissen müssten, missbrauchen die Unerfahrenheit der Bevölkerung, um Angst zu erzeugen. Diese Angst ist Ausgangspunkt katastrophaler Fehlentscheidungen wie der sogenannten Energiewende, mit der manche Profiteure reich werden. Ihr Geschäft blüht, weil viele Menschen gar nicht wissen, in welchem Umfang hier wenig fundierte Halbwahrheiten verbreitet werden.
In den Medien wurde berichtet, das Schweden seit 30 Jahren eine CO2 Steuer hat. Aber gleichzeitig in gleichem Atemzug wurde erwähnt, dass es bis heute keinen Einfluss hat. Wofür hat also das Volk gezahlt?
Auch wir haben seit längerem einen Katalysator in unseren Autos, Firmen haben Kläranlagen und Filteranlagen.
Aber geändert hat sich nichts. Wofür wurde dann das Volk zur Kasse gebeten?

Kann es sein, dass der Klimawandel sowieso gekommen wäre, ohne die Auswirkung der Menschheit?!
Man stellt also fest, dass mehrere Faktoren das Klima verändern. Erst wenn zu viele auf einmal entstehen, wird es wahrgenommen. Soviel über das verhasste CO2!

Der Philosoph Professor Julian Nida-Rümelin sagte im ARTE TV Interview:

Die Demokratie hat ein, anscheinend vergessenes, Merkmal. Man vertraut Menschen etwas an, damit sie, in Vertretung von uns, also der Bevölkerung, agieren.
Das setzt eine Vertrauensbasis voraus. Sonst würde die repräsentative Demokratie nicht funktionieren.
Demnach sollten es auch keine geheimen Verträge oder Absprachen geben. Alles muss öffentlich sein und sollte nicht geheim ausgehandelt werden.
Politiker sagen nicht nur die Unwahrheit, sondern Lügen, also bewusst wissentlich die Unwahrheit sagen mit einer Täuschungsabsicht, um andere in die Irre zu führen.

Diese Art von Demokratie ist aber nicht mehr gegeben.

Was sagte der Journalist I.F. Stone:“ Jede Regierung besteht aus Lügnern, und man sollte nichts von dem glauben, was sie sagen“.

Es gibt in der Politik ein großes Machtspiel, das die Medien zum Teil entlarven; dadurch vertraut das Volk den Politikern weniger. Ein misstrauen ist also unbedingt geboten.
Man soll nicht alles glauben, das zeigt den skeptischen und mündigen Bürger aus.
Allerdings ist das pauschale Misstrauen Gift für das demokratische zusammenleben.
Das Volk braucht eine Basis, eine Grundlage kollektiv akzeptierter Fakten, sonst bricht die Demokratie weg.

So Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen im ARTE TV.

Laut Medienberichte,  sollen angeblich die Wissenschaftler, die über den Klimawandel reden, Sponsorengelder bekommen haben.
Wie kann man sich sonst erklären, dass es unter den Wissenschaftlern keine Einigung gibt?

In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt!
Egon Bahr 2014 vor einer Schulklasse

Also ist den Politikern das Volk egal, Hauptsache es zahlt Steuern. Es muss immer eine bestimmte Menge an Steuereinnahmen in der Finanzkasse fließen; und wenn nicht, werden Steuern erhöht, oder neue erfunden.

Führt uns die Regierung durch Lügengeschichten an der Nase herum?

Das Volk glaubt nicht an den Klimawandel, weil es die Wahrheit ist, sondern weil es jeden Tag in allen Medien ständig wiederholt wird, so nach dem Motto: wenn jeden Tag davon berichtet wird, muss es ja stimmen.
Man sollte also nicht irgendwelchen Bemerkungen zuviel Aufmerksamkeit schenken, und alles nachplappern was so erzählt wird.

Denn das wäre nicht die erste Lüge!
Vor Jahren haben gab es in den Medien folgenden Artikel über den Atomstrom:
Demnach wurde die Atomindustrie seit 1970 mit 187 Milliarden Euro subventioniert! Die wahren Kosten wurden verschwiegen. Es ist wohl einer der größten Betrügereien am deutschen Stromkunden und Steuerzahler. Jahrelang wurde erzählt, dass Atomkraft die günstigste Art ist, Strom zu erzeugen. Denn die wahren Kosten für den Atomstrom tauchen nicht in den Stromrechnungen auf, sondern sie werden mit den Steuern einbehalten.
Wasserkraft ist demnach mit 7,6 Cent am günstigsten, gefolgt von Windkraft mit 8,1 Cent, Steinkohle mit 14,8 Cent Braunkohle mit 15,6 Cent. Atomstrom aber kostet pro Kilowattstunde 42,2 Cent. Für den Rückbau, werden den Konzernen einige Milliarden Euro fehlen, die dann der Steuerzahler trägt.

Und was kaum einen interessiert: 33 Jahre lang, zwischen 1949 und 1982, versenken acht europäische Staaten ihren Atommüll einfach im Meer, auf dem Grund der Nordsee und im Ärmelkanal. Also liegt dort eine Zeitbombe! Bereits heute überschreitet die Strahlung den Normalwert. Eine Katastrophe mit Ansage!  Bald werden wir keinen Fisch mehr essen!

Mit freundlichen Grüssen

Rings-Mihai

Autor:

Ulrich Rings-Mihai aus Langenfeld (Rheinland)

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