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Bahndamm Utfort: „Im Januar kreischten hier die Baumsägen…“

Bildunterzeile:  Adi Trumpa, rechts, im Gespräch mit Ibrahim Yetim, MdL, und Volker Marschmann, hinter der Brücke ist das Umspannwerk zu sehen, in der Bildmitte Helmut Breitfeld, 1. Vorsitzender der Bürgerinitiative "Moers unter Hochspannung" e.V. 
Foto: privat
  • Bildunterzeile: Adi Trumpa, rechts, im Gespräch mit Ibrahim Yetim, MdL, und Volker Marschmann, hinter der Brücke ist das Umspannwerk zu sehen, in der Bildmitte Helmut Breitfeld, 1. Vorsitzender der Bürgerinitiative "Moers unter Hochspannung" e.V.
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berichtete Adi Trumpa beim Ortstermin mit Ibrahim Yetim, MdL, und Volker Marschmann, Ratsherr aus Utfort. Anlass des Treffens waren umfangreiche Baumfällungen durch die ENNI an der Brücke des Bahndamms aus der Kaiserzeit. Heute sind Brücke und Bahndamm, über die nie Züge fuhren, ein beliebter Spazier- und Radweg. Beim Ortstermin dabei, die „Amprion“ Bürgerinitiative rund um Adi Trumpa und Helmut Breitfeld, die sofort bei Bürgermeister und Stadtverwaltung nachgefragt haben. Adi Trumpa: „Gut, dass wir das gemacht haben, im Rathaus war man selbst überrascht, was hier vor sich geht.“ Volker Marschmann, Verwaltungsrat ENNI Stadt & Service AöR: „Hintergrund war der Zustand der Brücke, hier wird z. Zt. Ergebnis offen und inzwischen auch in Abstimmung mit der Stadtverwaltung der Zustand der Brückenkonstruktion geprüft. Ich hoffe sehr und kann nur dazu anregen, im weiteren Verfahren auch die Anwohner anzuhören.“ Ein Abriss der Brücke, eine weiträumige Abböschung nach links und rechts hätte für die Anwohner gravierende Folgen. Adi Trumpa: „Gerade erst hat das Umspannwerk von Amprion seine Lärmemissionen spürbar reduziert. Wenn hier jetzt ein Loch in den Bahndamm gerissen wird, die 100 Jahre alte Baumbepflanzung verschwindet, wird das wie ein Schalltrichter wirken und statt weniger, wird wieder weit mehr vom Umspannwerk zu hören sein. Ibrahim Yetim: „Ich bin kein Fachmann, die Brücke steht seit 100 Jahren, wurde für schwere Güterzüge konstruiert, jetzt sehe ich da ein paar Fußgänger und Radfahrer. Ich kann mir beileibe nicht vorstellen, das eine Sicherung des Bauwerks teurer wäre, als Abriss, großflächige Abböschung und Neubepflanzung, mal ganz abgesehen von den eben geschilderten, gravierenden Folgen. Wir bleiben da dran!“

Autor:

Konrad Göke aus Moers

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