Kommentar zu Spiel Moerser SC- CV Mitteldeutschland von Co-Trainer Michael Kohne

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Aufgrund der verletzungsbedingten Ausfälle von Michael Olieman und Henning Wegter und einem immer noch stark angeschlagenen Steven Keir musste Coach Chang Cheng Liu eine zum Teil ungewohnte Startformation aufbieten. Mit Nico Freriks im Zuspiel und Ewoud Gommans auf Diagonal, Tobias Neumann und Bobby Kooy auf Annahme/Außen sowie gewohnter Weise Oscar Rodriguez als Libero startete das Team im neuen Enni Sportpark.
Mit starkem Aufschlagdruck der Gäste kam der Moerser Annahmeriegel nur schlecht zurecht, sodass Bobby Kooy durch Tom Weber ersetzt wurde. Die Annahme stabilisierte sich etwas und Nico Freriks konnte ein wenig Variabilität in das Angriffsspiel bringen.
Die Gäste aus Mitteldeutschland hatten jedoch zu jeder Zeit die Partie im Griff und profitierten am Ende des zweiten Satzes, nachdem sich der MSC wieder Punkt für Punkt auf einen Gleichstand bei 24:24 heran gekämpft hatte, von der alten Krankheit der Mannschaft, dass aus der Abwehr verteidigte Bälle vorne leichtfertig verschenkt wurden. Eine Sache, die sich auch durch das ganze Spiel zog.

Unterm Strich steht eine – für die Konstellation auf dem Feld und den zu verkraftenden Ausfällen – in Teilen gute Leistung des Teams, das sich jedoch nie für gute Aktionen belohnen konnte. CV Mitteldeutschland gewinnt mit einer konstanten und starken Leistung verdient mit 3:0 im neuen Horst der Adler.

Autor:

Markus Klos aus Moers

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