Nächtlicher Zwischenfall
Frau randalierte und fuhr betrunken davon

Der Test vor Ort ergab einen Wert von 1,5 Promille bei der Ratingerin, die randalierte hatte und betrunken die Flucht antrat (Symbolbild).
  • Der Test vor Ort ergab einen Wert von 1,5 Promille bei der Ratingerin, die randalierte hatte und betrunken die Flucht antrat (Symbolbild).
  • Foto: Polizei
  • hochgeladen von Martin Poche

Weil die Ex-Freundin eines Mannes vor dem Wohnhaus von dessen neuer Freundin in Ratingen randalierte und die Bewohner massiv belästigte, wurde die Polizei am Mittwoch (19. August) gegen 23.30 Uhr nach Ratingen-Breitscheid gerufen. Noch bevor die Beamten vor Ort eintrafen, wurde ihnen gemeldet, dass sich die Frau sich mit einem VW-Tiguan aus dem Staub gemacht hatte.

Alle Zeugen waren sich einig, dass die Frau einen stark alkoholisierten Eindruck machte. Daher setzte die Polizei alles daran, sie möglichst bald "aus dem Verkehr zu ziehen". Das gelang auch recht schnell: Nach wenigen Minuten konnten Polizeikräfte den Tiguan auf der Mülheimer Straße stoppen. 
Bei der Kontrolle bestätigte sich, dass die 35-jährige Ratingerin am Steuer des Wagens deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein an Ort und Stelle durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,5 Promille (0,75 mg/l).

Massiven Widerstand geleistet

Daraufhin leitete die Ratinger Polizei ein Strafverfahren wegen einer Trunkenheitsfahrt gegen die 35-Jährige ein. Als diese daraufhin zur Durchführung einer Blutprobe zur Ratinger Polizeiwache gebracht werden sollte, leistete die Ratingerin massiven körperlichen Widerstand gegen die weiteren polizeilichen Maßnahmen. Sie musste deshalb überwältigt, gefesselt und zwangsweise zur Wache transportiert werden. Dort erfolgte die ärztliche Entnahme der angeordneten Blutprobe. Der Führerschein der Beschuldigten wurde sichergestellt, der Ratingerin ausdrücklich jedes weitere Führen von führerscheinpflichtigen Fahrzeugen untersagt.

Nachdem von den Beamten auch noch ein Strafverfahren wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet worden war, konnte die betrunkene Frau ihren weiteren Heimweg am frühen Donnerstagmorgen schließlich zu Fuß antreten.

Autor:

Martin Poche aus Düsseldorf

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