Stadtradeln-Endspurt
Teilnehmer aus dem EN-Kreis fahren mehr als neunmal um die Welt

Freuen sich über den starken Auftritt der Radler aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis: Schwelm Bürgermeister Stephan Langhard sowie die Klimaschutzbeauftragten Sonja Eisermann (Witten), Niklas Kuhr (Wetter/Ruhr), Sonja Fielenbach (Herdecke), Dirk Vietmeier (Ennepe-Ruhr-Kreis), Ioanna Ioannidou (Sprockhövel) und Svenja Zimmermann.
  • Freuen sich über den starken Auftritt der Radler aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis: Schwelm Bürgermeister Stephan Langhard sowie die Klimaschutzbeauftragten Sonja Eisermann (Witten), Niklas Kuhr (Wetter/Ruhr), Sonja Fielenbach (Herdecke), Dirk Vietmeier (Ennepe-Ruhr-Kreis), Ioanna Ioannidou (Sprockhövel) und Svenja Zimmermann.
  • Foto: Collage: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis
  • hochgeladen von Vera Demuth

Seit dem 1. Mai und noch bis Freitag, 21. Mai, treten mehr als 2.300 Bürgerinnen und Bürger aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis in die Pedale. Ihr Ziel: Innerhalb von drei Wochen wollen sie im Rahmen des diesjährigen Stadtradelns und im bundesweiten Wettbewerb mit anderen Kommunen so viele Kilometer erstrampeln wie möglich. Im Fokus haben sie dabei vor allem den Klimaschutz; positive Nebenwirkungen für Gesundheit und Wohlbefinden werden aber gerne mitgenommen.

Beim Einbiegen auf die Zielgerade stehen in Summe 370.173 Kilometern auf den Tachometern aller Teilnehmer. Zusammen haben sie auf ihren Wegen in Witten und Sprockhövel, auf den ehemaligen Bahntrassen zwischen Hattingen und Schwelm sowie unterwegs entlang der Ruhr in Herdecke und Wetter also schon mehr als neunmal die Welt umrundet. Und das bei Witterungsverhältnissen, die die Zeit im Sattel mehr als einmal zur Wasser- und teilweise auch zur Schlammschlacht haben werden lassen.
Der Kilometer-Vergleich mit den Teilnehmern aus dem traditionell fahrradfahrenden Münsterland sowie den Niederrheinern aus Wesel zeigt zwar gleich mehrere Radlängen Rückstand. Dennoch bewegen sich die Aktiven aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis bestens im Feld. Aktuell liegen sie unter allen Kommunen als achte unter den Top 10. Ein gutes Ergebnis im Jahr der Premiere für die Kreiswertung. In den Vorjahren hatten jeweils nur einzelne Städte des Kreises in der Rangliste berücksichtigt werden können.

54 Tonnen Kohlendioxid vermieden

Mit ihren Radwegen zur Arbeit oder in der Freizeit haben die Teilnehmer bisher 54 Tonnen Kohlendioxid vermieden. Dabei waren viele von ihnen abseits des Autoverkehrs mitten im Grünen unterwegs – möglich machen dies im Ennepe-Ruhr-Kreis insbesondere der RuhrtalRadweg sowie die  ehemaligen Bahntrassen, aus denen in den vergangenen Jahren Zug um Zug Radtrassen geworden sind.
All diejenigen, die auf ihren Wegen auf störende oder gefährliche Stellen aufmerksam werden, können von einer Meldeplattform Gebrauch machen. RADar! (radar-online.net) erlaubt es Radfahrern, während des Aktionszeitraumes ihre Stadtverwaltung online oder über die Stadtradeln-App auf diese Stellen hinzuweisen.

Aufsteigen auf der Zielgeraden

Auch wenn die Ziellinie in Sichtweite ist, wer bereits regelmäßig in die Pedale tritt oder jetzt in die Pedale treten möchte, kann sich nach wie vor anmelden. Jeder, der im Kreisgebiet wohnt, arbeitet oder zur Schule geht, kann Fahrradkilometer sammeln, kann helfen, den derzeit guten Platz für die Radler aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis bis zum Ende zu halten.
Weitere Informationen über Stadtradeln im Ennepe-Ruhr-Kreis und Anmeldung unter www.stadtradeln.de/ennepe-ruhr-kreis.

Autor:

Lokalkompass Schwelm aus Schwelm

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