Tod einer 18-jährigen Schwelmerin war tragische Unfallfolge

Der tragische Tod der 18-jährigen Abiturientin aus Schwelm, die am Sonntagmorgen im Bereich des Schwelmer Bahnhofs West aufgefunden war, ist Folge eines Unfalls. Dies gab die Polizei soeben (Mittwoch, 31. Januar) bekannt.

Am Sonntagmorgen hatte der Lokführer eines Zuges, den leblosen Körper entdeckt und sofort eine Notbremsung eingeleitet. Der Notarzt stellte vor Ort den Tod der jungen Frau fest, die Ermittlungen wurden umgehend eingeleitet.
Die Verletzungen des Mädchens lassen darauf schließen, dass es von einem früheren Zug erfasst und tödlich verletzt worden war.
Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass sich das Mädchen zuvor auf einer Party befunden und in den frühen Morgenstunden diese alleine verlassen hatte. Bisher war unklar, warum sich die 18-Jährige in der Nähe des Bahnhofes befunden hat, da dies nicht mit ihrem Heimweg übereinstimmte.
Weitere Ermittlungen konnten nun klären, dass sie auf dem Weg nach Wuppertal war. Für diesen Weg nutzte sie offensichtlich die Gleise. Hier wurde sie von einem herannahenden Zug erfasst. Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung oder eine Suizidabsicht konnten durch die Ermittlungen nicht festgestellt werden, auch eine Obduktion unterstützte diese Erkenntnisse.
Seit dem Wochenende beschäftigt der tragische Unfall die Öffentlichkeit und hat auch bei Freunden und Mitschülern am Märkischen Gymnasium tiefe Trauer und Betroffenheit ausgelöst.

Autor:

Lokalkompass Schwelm aus Schwelm

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