Aus dem Schwerter Rathaus:
Bürgermeister unterstützt die Traudl-Smitka-Stiftung

Bürgermeister Dimitrios Axourgos im Gespräch mit Traudl Smitka.
  • Bürgermeister Dimitrios Axourgos im Gespräch mit Traudl Smitka.
  • Foto: Stadt Schwerte
  • hochgeladen von Helmut Eckert

Als Bürgermeister Dimitrios Axourgos zum ersten Mal von der Traudl-Smitka-Stiftung erfuhr, war ihm schnell klar, dass er mehr erfahren wollte über die Stiftung und ihre Namensgeberin. Jetzt traf er mit Edeltraut Smitka zusammen und ließ sich aus erster Hand über ein Projekt informieren, das in Schwerte einzigartig ist und auch weit über die Stadtgrenzen hinaus seinesgleichen sucht. „Ich bin beeindruckt von der Intention dieser Stiftung und der Schaffenskraft von Frau Smitka“, sagte Axourgos am Ende eines intensiven Austauschs, in dem Bildung eine wesentliche Rolle spielte.

Denn Traudl Smitka fördert über ihre Stiftung und mithilfe vieler Spenden Bildungsprojekte in Kampala, der Hauptstadt Ugandas. „Nur über die Bildung kann eine Verbesserung von Lebenssituationen erreicht werden“, ist Traudl Smitka überzeugt. Sie ermöglicht derzeit 162 Kindern den Schulbesuch. Rund 450 Euro bringt die Stiftung Jahr für Jahr für jedes dieser Kinder auf und schafft damit die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben.

Neben dem Schulprojekt hat die Traudl-Smitka-Stiftung auch ein Bildungsprojekt für Erwachsene ins Leben gerufen. Ziel dieser viermonatigen Maßnahme ist es, die Teilnehmer so weit zu fördern, dass sie in der Lage sind, den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien durch eine Erwerbstätigkeit zu sichern. Für viele der Frauen ist ohne eine derartige Bildungsmaßnahme die Prostitution die einzige Möglichkeit zur Sicherung des Existenzminimums. Allerdings ist dieses Projekt aktuell gefährdet, nachdem in Uganda die Unterstützung für kurze Bildungsprojekte gestoppt wurde.

Traudl Smitka hat in mehreren Briefen an Gerd Müller, dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, auf diese Entwicklung hingewiesen. Jetzt wird Bürgermeister Dimitrios Axourgos einen entsprechenden Brief an den Minister schreiben und Unterstützung „für dieses absolut sinnvolle Projekt“ einfordern. „Ich engagiere mich auf diese Weise sehr gerne für die Arbeit der Traudl-Smitka-Stiftung. So wie Frau Smitka Kinder in Uganda unterstützt, so hat auch sie jede Form der Unterstützung verdient“.

Informationen zur Traudl-Smitka-Stiftung und zum Spendenkonto gibt es unter dem Link https://traudl-smitka-stiftung.de/index.html .

Autor:

Helmut Eckert aus Schwerte

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