Höchststromtrasse

Beiträge zum Thema Höchststromtrasse

Politik

BI Semberg, Fraktionen und KSK ziehen an einem Strang gegen die geplante Höchstspannungstrasse durch Herdecke

Bürgermeisterin, Fraktionen und BI Semberg ziehen an einem Strang gegen die geplante Höchstspannungstrasse durch Herdecke Am 3.2. trafen sich im Herdecker Rathaus die Vertreter(innen) der Fraktionen auf Einladung von Bürgermeisterin Katja Strauss-Köster und der Bürgerinitiative Semberg e. V. zu einem informellen Austausch über die aktuelle Situation um den Neubau der Höchstspannungstrasse quer durch Herdecke. (Namentlich die weitere Teilnehmer(innen) am Gespräch in wahlloser Reihenfolge: Iris...

  • Herdecke
  • 13.02.16
Politik
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Rechtsbeistand beantwortet Fragen zur Höchststromtrasse durch Herdecke

Die Bürgerinitative Semberg e. V. lädt betroffene und interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Höchststromtrasse am Donnerstag, dem 10. Dezember 2015, um 19:00 Uhr, in die Friedrich-Harkort-Schule, ein. Inzwischen wurde eine renommierte Kanzlei mit der Prüfung der Verfahrensunterlagen beauf-tragt. Der Rechtsbeistand wird auch Fragen aus dem Publikum beantworten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

  • Herdecke
  • 08.12.15
Politik

Einladung zur Informationsveranstaltung „Pro Alternativtrasse“

Wichtige Informationen für die Bewohner an und unter der Höchststromtrasse! Einladung zur Informationsveranstaltung „Pro Alternativtrasse“ Ort: Aula der Friedrich-Harkort-Schule, Hengsteyseestraße 40, 58313 Herdecke Termin: Donnerstag, 10. Dezember 2015, 19:00 Uhr Sehr geehrte Damen und Herren, mit Aufnahme des Planfeststellungsverfahrens für die neue 380 kV-Höchststromleitung im Juli 2015 setzt sich unsere Bürgerinitiative für die Belange der betroffenen Bürgerinnen und Bürger an und unter der...

  • Herdecke
  • 26.11.15
Politik

Eigene Anmerkung zu: "Herdecker suchen Hilfe im Energie-Ministerium"

Bürgermeisterin hätte früher handeln müssen Die BI-Semberg, und nicht nur ihr Vorsitzender begrüßen den Beschluss des gemeinsamen Ausschusses vom 9. September ausdrücklich. Dieser Beschluss kommt jedoch vier Jahre zu spät, denn bereits im Raumordnungsverfahren 2011 hätte die Bürgermeisterin so handeln müssen, wie sie es jetzt vor der Wahl tut: Handeln, wie es viele andere Städte taten. Dort wurden nämlich zunächst die im Nahbereich der Trasse lebenden und arbeitenden Menschen wiederholt...

  • Herdecke
  • 09.09.15
  • 1
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