psychiatrie

Beiträge zum Thema psychiatrie

Politik
Das St. Josef-Hospital steht bereits seit letztem Herbst leer. Helios hatte Gebäude und Grundstück an einen Investor verkaufen wollen.  | Foto: Helios

Helios-Kliniken geben Standort komplett auf
Aus für Kinderpsychiatrie in Bochum-Linden

Schon im Oktober letzten Jahres hatte der private Klinikbetreiber Helios seine somatische Klinik in Bochum-Linden, das St. Josef-Hospital, endgültig geschlossen. Nach dem Aus für Bochums kleinstes Krankenhaus kommt nun auch das Aus für die - ebenfalls von Helios betriebene - angrenzende Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Linden. Das Unternehmen teilte in dieser Woche mit, den Versorgungsauftrag zurück geben zu wollen. Die Schuld sieht es bei der Stadt Bochum. Unterschiedliche Ansichten...

  • Bochum
  • 24.11.21
  • 2
Ratgeber
Foto Pixabay

Corona-Ausbruch in der Psychiatrie
Corona: LWL Klinik Bochum: 85 Infizierte

Es ist der bisher größte Corona-Ausbruch in Bochum . Weitere 33 Corona-Fälle im Universitätsklinikum an der Alexandrinenstraße. Die Klinik mit ihren Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventiv Medien betont ,,mit verschiedenen Maßnahmen "unverzüglich auf den Ausbruch reagiert zu haben.  Insgesamt sind 42 Patientinnen und  Patienten und 43 Beschäftigte positiv getestet worden. Eine 56 - jährige Patientin  starb inzwischen - laut Stadt aber mit Covid-19 und nicht an. Zu...

  • Bochum
  • 19.01.21
  • 1
Kultur
Verantwortlich für die DGPPN-Ausstellung (v.l.): Eckhard Sundermann, Vorsitzender der Kommunalen Inklusionskonferenz, Prof. Dr. Georg Juckel, Ärztlicher Direktor des LWL-Universitätsklinikums, Margit Salzmann, Sparkasse Bochum, Marita John, Geschäftsführerin der Diakonie Ruhr Wohnen gGmbH, Dr. Jörg Kalthoff, Gemeindepsychiatrischer Verbund Bochum sowie. Dr. Jürgen Höffler, Chefarzt am Martin-Luther-Krankenhaus. | Foto: LWL

"erfasst, verfolgt, vernichtet": Ausstellung zur Ermordung kranker und behinderter Menschen im Nationalsozialismus jetzt auch in Bochum

„Aktion T4“ - für den arglosen Leser mag das zunächst harmlos klingen. Doch hinter dieser von den Nationalsozialisten gewählten Tarnbezeichnung verbirgt sich ein bis heute wenig beachtetes Verbrechen: 120.000 Behinderten und psychisch Kranken wurde im Rahmen der Aktion und der folgenden „wilden Euthanasie“ ihr Leben genommen. Die Opfer wurden durch Gift, überdosierte Medikamente oder Gas getötet. Kinder ließ man teilweise qualvoll verhungern. Die Wanderausstellung „erfasst, verfolgt,vernichtet....

  • Bochum
  • 21.09.16
  • 1
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