Bezirksregierung in Arnsberg stellt die - " Ampel auf grün " - für die Haushaltssatzung / Kreisumlage im Kreis Unna für das Jahr 2014.

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Unna: kreis unna | Die Bezirksregierung in Arnsberg hat jetzt rechtskräftig die Haushaltssatzung des Kreis Unna für das Jahr 2014, die im Dezember 2013 im Kreistag verabschiedet wurde, genehmigt. In diesem Zusammenhang wurde auch die allgemeine Kreisumlage von 46,7 Prozent genehmigt.

Fakt ist auch, die allgemeine Kreisumlage ist mit dem Hebesatz von 46,7 Prozent, um 0,8 Prozent niedriger als noch im Jahr 2013. Der Kreis Unna hat so mit auf die Einwendungen der kreisangehörigen Städte ( wie z. B. Schwerte ) reagiert und den Hebesatz für das Jahr 2014 gesenkt.

Regierungspräsident G. Bollermann würdigt in seinem Schreiben unter anderem ausdrücklich :

1.) Die Personalbewirtschaftung in der Kreisverwaltung des Kreis Unna ist in den letzten Jahren bei den - " umlagerelevanten Stellen " - stetig gesunken.

2.) Auch im Vergleich zu anderen Kreisen im Regierungsbezirk Arnsberg, fällt der Kreis Unna in Zusammenhang mit den Personalaufwendungen positiv auf.

Wenn ich die obigen Fakten berücksichtige, dann verstehe ich die Äußerungen von Bürgermeister H. Böckelühr ( CDU ) und von Teilen der CDU in Schwerte zur Kreisumlage leider nicht mehr. Beim Kreis wird Personal, was umlagerelevant ist, reduziert und der Hebesatz der Kreisumlage in diesen schwierigen Zeiten gesenkt.

Mein Wunsch, Bürgermeister H. Böckelühr ( CDU ) sollte sich um die Stadtverwaltung in Schwerte kümmern und dann erst um die Höhe der Kreisumlage im Kreis Unna. In Schwerte geht Personaleinsparung z. b. wie folgt. Vor ca. 4 Jahren wurde ein Übergangsheim abgerissen und ein weiteres 2012 verkauft. Jetzt verbleiben noch 2 Übergangsheime, die mit dem gleichen Personalaufwand betrieben werden, wie ehemalig die 4 Übergangsheime. Wie sagt der Volksmund : - " Kehre erst vor der eigenen Haustür, bevor man sich zu anderen Haustüren begibt bzw. sich da mit beschäftigt. " - Wenn man sich in Schwerte, ähnlich wie beim Kreis in Unna um die Reduzierung von Personal kümmern würde, dann könnte man vielleicht auch die Gebühren in Zusammenhang mit Wohnraum in den Übergangsheimen senken.
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