Velbert-Langenberg
Zwölf Schüler kollabieren bei Sportfest

Mit mehreren Rettungswagen wurden zwölf Schüler in Krankenhäuser transportiert.
  • Mit mehreren Rettungswagen wurden zwölf Schüler in Krankenhäuser transportiert.
  • Foto: Feuerwehr Velbert
  • hochgeladen von Miriam Dabitsch

Großeinsatz heute Mittag (23.6.) auf einem Sportplatz in Velbert-Langenberg: Zwölf Personen waren kollabiert, 20 weitere mussten behandelt werden.

Um 12.58 Uhr wurden der Leitstelle des Kreises Mettmann zwei kollabierte Personen bei einem Sportfest auf der Pannerstraße gemeldet. Nach Eintreffen des ersten Rettungswagens bestätigte die Besatzung die Meldung und gab an, vorerst sieben verletzte Personen vorgefunden zu haben, jedoch sei mit weiteren zu rechnen, da auf dem Sportplatz ein Sportfest im Freien durchgeführt wurde und mehrere Schüler über Unwohlsein und Schwindel klagen und teilweise kollabiert seien. Umgehend wurden weitere Rettungskräfte aus den Städten Velbert, Hattingen sowie Heiligenhaus und Ratingen alarmiert.

Polizei und Notfallseelsorge im Einsatz

Zudem wurde der Löschzug der hauptamtlichen Wache Velbert, die Leitende Notärztin, die Polizei und weitere Kräfte zum Einsatz hinzugezogen.
An der Einsatzstelle wurden alle Schüler nach Erkrankungsgrad kategorisiert. Zudem wurde aufgrund der Vielzahl der betroffenen Personen vor Ort die Notfallseelsorge zur Betreuung und ein klimatisierter Linienbus zu der Einsatzstelle nachgefordert.

Patienten in Krankenhäuser gebracht 

Aus Reserven einer nahegelegenen Schule wurden größere Mengen Trinkwasser zur Erstversorgung der Personen an die Einsatzstelle transportiert.
Alle Patienten wurden dann in umliegende Krankenhäuser transportiert. Weitere betroffene Schüler wurden von ihren Eltern abgeholt bzw. konnten selbstständig den Heimweg antreten.

32 Personen betreut und versorgt

Insgesamt kam es an der Einsatzstelle zu zwölf Patienten, die rettungsdienstlich behandelt werden mussten und 20 weiteren Betroffenen, die betreut wurden. Alle Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, insgesamt 35, waren um 15 Uhr wieder einsatzbereit.

Autor:

Miriam Dabitsch aus Velbert

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