Besuch der Landratskandidatin Silke Gorißen bei Wystrach in Weeze
Landwirtschaft und Energie

 Besuch in Weeze (v.l.n.r.): Ulrich Francken, Guido Gleißner, Silke Gorißen, Wolfgang Wolter, Jochen Wystrach und Stefan Rouenhoff. 
Foto: CDU Weeze
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WEEZE. Die Landratskandidatin Silke Gorißen besuchte jetzt in Weeze das Unternehmen Wystrach auf Einladung der örtlichen CDU. In ihrer Begleitung waren der Bürgermeisterkandidat der CDU Weeze Guido Gleißner, das Mitglied des Bundestages Stefan Rouenhoff MdB sowie Vertreter der CDU Weeze.

Mit in der Reisegruppe war auch der Geschäftsführer der Weezer Windenergie-Projekte Kalbeck und Baaler Bruch Frank Dudek. Anschließend ging es zum landwirtschaftlichen Gutsbetrieb von Schloss Kalbeck, wo der Parteivorsitzende der CDU Weeze und Betriebsinhaber Max von Elverfeldt die Gäste zur Diskussion mit dem Thema Landwirtschaft und erneuerbare Energien begrüßte.

Beim Besuch der weltweit agierenden Firma Wystrach in Weeze konnte sich die Besuchergruppe vom Innovationsstand des Systemlieferanten für Hochdrucktechnologie überzeugen. Das Thema "Gaslogistik und Wasserstoff" als Zukunftstechnologie stand im Mittelpunkt des Interesses.
„Wir freuen uns, dass das Thema Wasserstoff mittlerweile breite Aufmerksamkeit erfährt“, sagte Wystrach-Geschäftsführer Wolfgang Wolter. „Aus unserer Sicht wird die Energiewende ohne grünen Wasserstoff nicht gelingen.“ „Mit dem kürzlich verabschiedeten Wasserstoffstrategien auf EU-, nationaler und Landesebene gehen jetzt auch konkrete Fördermöglichkeiten für Modellprojekte einher“, ergänzt Jochen Wystrach, ebenfalls Geschäftsführer des Mittelständlers. „Die Wasserstofftechnologie, klar im Aufwind, sichert Arbeits- und Ausbildungsplätze, auch hier in Weeze“.

Silke Gorißen zeigte sich beeindruckt von dem Leistungsstand und der Innovationskraft des Unternehmens. „Die Entwicklung des Unternehmens als Arbeitgeber, Ausbilder und Förderer nachhaltiger Technologien ist herauszustellen“, so die CDU Kandidaten Silke Gorißen und Guido Gleißner.

Im Anschluss des Besuches versammelten sich die Besucher auf dem Gutshof Kalbeck, um mit Vertretern der Landwirtschaft über erneuerbare Energien und nachhaltiges Wirtschaften zu diskutieren.

Dabei spielte auch die Frage des grünen Wasserstoffes eine Rolle. Elektrolyse der durch Windkraft oder anderer lokal erzeugter erneuerbar Energie und die lokale Verwertung wurden dabei vom Betriebsinhaber und Windkraftbetreiber Max von Elverfeldt und dem Geschäftsführer des Windpark Kalbeck Frank Dudek in die Diskussion gebracht. „Das könnte auch eine Aufgabe sein, mit der sich der Kreis als verbindende Klammer für die Kommunen im Kreis Kleve beschäftigen könnte“, so der Kreistagskandidat Ulrich Francken aus Weeze. „Die Gemeinschaft der Kreiskommunen als Ziel sollte nicht nur in diesem Punkt gefördert und genutzt werden“.

Autor:

Christian Schmithuysen aus Goch

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