Gedanken zum November

Im Nebel des Novembers, leise und still,
Verhüllt die Welt sich in mystischen Schleiern.
Ein sanftes Raunen, ein geheimnisvoller Wille,
Die Nebelschwaden, welche die Landschaft trüben.

Die Bäume verschwimmen im blassen Grau,
Ihre Silhouetten verlieren sich im Nichts.
Ein Hauch von Stille, wie ein leiser Pfau,
Der Nebel webt Geschichten, poetisch und wortlos.

Die Luft ist kühl, der Atem wird sichtbar,
Ein Hauch von Melancholie liegt in der Luft.
November, der Monat, so trüb und klar,
Verhüllt die Welt, schafft eine neblige Ruhe.

Die Straßenlaternen werfen gedämpftes Licht,
Auf feuchtem Asphalt spiegelt sich der Glanz.
Der Nebel, er tanzt, ein verzauberndes Gedicht,
In dieser stillen, nebligen Eleganz.

Novembernebel, geheimnisvoll und weich,
Umhüllt die Welt in einem zarten Schleier.
Ein Hauch von Abschied, ein leiser Verzicht,
Die Natur ruht, verharrt in stiller Feier.

In diesem Nebel, so schwer und doch leicht,
Liegt die Magie des Novembers verborgen.
Gedanken verlieren sich im weichen Geflecht,
Der Nebel, ein Dichter, erzählt Geschichten von Morgen.

Autor:

Hans-Martin Scheibner aus Xanten

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