Die Gefahr in der Grillwurst - Von Antibiotika bis Mineralölresten

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Wählen Sie die Hersteller ihres Grillguts mit Bedacht aus: Viel zu oft finden sich hohe Antibiotika- und Giftstoffwerte in der Wurstpelle. (Foto: Privat)

Das Wetter wird besser, der Regenvorhang öffnet sich langsam und gibt die Bühne frei für den Sommer. Für viele bedeutet der Sommer besonders eines: Grillen. Sommer ist Grillsaison. Besonders beliebt bei den deutschen Grillfans sind die Bratwürste; schnell gemacht, lecker und sättigend. Doch vorsicht: Wer denkt, er nimmt mit den Bratwürsten aus dem Supermarkt bloß Fleisch zu sich, der irrt. Antibiotika, Mineralölrückstände, Phosphate und andere Giftstoffe sind in der Grillwurst leider keine Seltenheit.



Dass den Tieren in Massenhaltung mehr als reichlich Antibiotika verabreicht wird, das nicht nur für multirestistente Keime im Fleisch, sondern auch für immer stärkere Antibiotika-Resistenzen bei den Konsumenten sorgt, ist ja schon länger kein großes Geheimnis mehr. Doch wussten Sie, dass sich sogar Mineralölrückstände in unserem Fleisch befinden?

Öko-Test: Antibiotika, Genfutter und grausame Tierhaltung

Die Internetcommunity "Utopia" berichtete über grausame Tierhaltung, Genfutter sowie über Antibiotika und diverse andere Giftstoffe in Grillwürsten. "Öko-Test" untersuchte für sie Würstchen verschiedenster Hersteller nach Herkunft und gefährlichen Inhaltsstoffen. Herausgekommen ist ein sehr aufschlussreicher und äußerst empfehlenswerter Artikel. Tipps, welche Hersteller man besser meiden sollte, gibt es ebenfalls.

Den Artikel mit dem Namen "Öko-Test Grillwürste: Antibiotika, Genfutter und grausame Tierhaltung" finden Sie hier.

Und hier geht's direkt zum längeren, ausführlicheren Artikel bei Öko-Test.
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