Rotes Sofa auf Zollverein - Ausstellungseröffnung Horst Wackerbarth

Anzeige
Horst Wackerbarth (re.) beim launigen Künstlerinterview mit Christof Wolf, Referent für Kunst und Kultur, Stiftung Zollverein - mit im Bild v.l. 1.Bürgermeister der Stadt Essen Rudolf Jelinek und der Präsident der NRW Stiftung, Harry Kurt Voigtsberger bei der Vernissage am 4. Juni 2017 zum Weltkulturerbetag auf ZOLLVEREIN (Foto: Alexander-Ivo Franz, Galerie an der Ruhr)
Essen: DAS ROTE SOFA STEHT JETZT AUF ZOLLVEREIN |

Launiges Interview zur Vernissage am 4. Juni 2017 auf Zollverein

Bereits 1979 begann Horst Wackerbarth, gemeinsam mit dem US-Kollegen Kevin Clarke, die Arbeit an einem subjektiven Portrait der Vereinigten Staaten von Amerika, indem sie Menschen des Landes auf einem roten Sofa fotografierten. Über unzählige Kompositionen dieser Reihe quer durch die Welt und Europa ist aktuell "Heimat" das Thema des umtriebigen Künstlers, der eigentlich ein Philosoph ist.

Wackerbarth ein großer Europäer und Philosoph

Wackerbarth brach eine Lanze für die Heimat Europa jenseits aller Grenzen und Barrieren.

Seit 2016 wird Wackerbarths Lebenswerk in NRW gezeigt - nach Düsseldorf steht das Rote Sofa nun auf Zollverein und lädt zum Sitzen und porträtiertwerden ein.
1
Einem Mitglied gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.