Kundgebung gegen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen durch Zwangskonvertierungen

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Essen: Willy-Brandt Platz | Am gestrigen Sonntag (11.02.2018) haben wir, die in Essen aktive Vereinigung der “Human Rights Association for Victims of Coercive Conversion Programs“ (HAC) um 15:30 Uhr eine Kundgebung in Essen auf dem Willy-Brandt-Platz abgehalten, um
Menschenrechtsverletzungen durch Zwangskonvertierungen der deutschen Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Mit dieser Kundgebung wollen wir nicht nur dem Opfer der 27-jährigen Frau Gu Ji-In gedenken, wir möchten vielmehr auch in Deutschland das Bewusstsein für diese rechtswidrigen und nicht hinzunehmenden Verstöße der Menschenrechte in Südkorea schaffen.

Auf tragische Weise ist die verstorbene Frau Gu Ji-In im Zuge der Zwangskonvertierung durch ihre eigenen Eltern entführt, eingesperrt und zu Tode gekommen. Hinter diesen Zwangskonvertierungen steht eine Organisation von Pastoren, der größte christliche Verband Südkoreas CCK (Christian Council of Korea), die aus wirtschaftlichen und kirchenpolitischen Interessen handeln.

Um hierauf aufmerksam zu machen, haben wir u. a. künstlerische Beiträge zum Gedenken an die verstorbene Frau Gu Ji-In gehalten.

Zudem hat Herr Uguru, CDU-Mitglied und Verbindungsmitglied des Integrationsrates der Stadt Essen, eine brennende Rede über die Geschichte der Religionsfreiheit und über die Menschenrechte vorgetragen.
Herr Jung, der Vorsitzende der HAC Essen, hat schließlich dazu aufgefordert, dass den südkoreanischen, deutschen und internationalen Medien die Zwangskonvertierungen bekannt gemacht werden müssen. Des Weiteren hat er dazu appelliert, dass in Südkorea ein Gesetz zum Verbot der Zwangskonvertierungen verabschiedet werden muss.


Ich bitte Sie, bitte helfen auch Sie uns, die Informationen unserer gestrigen Kundgebung der deutschen Öffentlichkeit bekannt zu machen.
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