Warum werden Pantherchamäleons auf Madagaskar 55 cm und auf Réunion nur 44 cm groß?

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Inselbewohner, ob Mensch oder Tier werden mit der Zeit etwas wunderlich. Britische Paläontologen konnten nun nachweisen, dass die Körpergröße von Tierarten, die auf einer Insel ohne Fressfeinde oder menschliche Eingriffe leben, über Generationen hinweg deutlich abnimmt. Sie nennen dieses Phänomen »Inselverzwergung«. Ein anderes Phänomen machte vor 13 Jahren Schlagzeilen. Mike Morwood von der Universität New England in Australien traute seinen Augen nicht, als er im September 2003 in der Liang-Bua-Höhle auf der indonesischen Insel Flores menschliche Knochen entdeckte. Nur war alles an ihnen eine Nummer kleiner. Mike Morwood und seine Kollegen präsentierten in der Zeitschrift „Nature“ daher eine Sensation. Vor rund 18 000 Jahren lebte neben dem modernen Menschen und den schon lange vorher ausgestorbenen Neandertalern noch eine weitere Menschenart auf der Erde: Homo floresiensis.
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6 Kommentare
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Armin von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 15.11.2016 | 18:27  
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Thomas Ruszkowski aus Essen-Ruhr | 15.11.2016 | 18:44  
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Jochen Menk aus Oberhausen | 15.11.2016 | 19:44  
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 15.11.2016 | 19:49  
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Thomas Ruszkowski aus Essen-Ruhr | 15.11.2016 | 19:54  
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Annegret Freiberger aus Menden (Sauerland) | 16.11.2016 | 18:24  
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