Heute setzt man Drohnen mit Wärmebildkameras ein,

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um Rehkitze in Feldern zu entdecken und diese zu retten, bevor der Mäher zum Einsatz kommt. Da Rehkitze in den ersten Monaten ihres Lebens kein Fluchtverhalten kennen, wurden sie in der Vergangenheit häufig Opfer der Mäharbeiten, die Anfang des Sommers überall stattfinden. Eine tolle Idee und Aktion, wie ich finde. Diese Errungenschaft habe ich sofort für meine Gartenarbeit umgesetzt und eine Wärmebildkamera an meinen Rasenmäher montiert, was dazu führte, das Leben zweier Kreaturen verlängert zu haben. So eine Wärmebildkamera zeigt allerdings nur dann Wirkung, wenn die Sonne noch nicht am Himmel steht. Dass einige Nachbarn meine Mähaktion um halb sechs Uhr morgens gelinde gesagt etwas störend fanden, bringt mich auf die glorreiche Idee, das nächste Rasenmähen dann wohl auf halb zehn Uhr abends zu verlegen.
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3 Kommentare
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Armin von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 30.05.2017 | 19:53  
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Thomas Ruszkowski aus Essen-Kettwig | 30.05.2017 | 20:23  
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Armin von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 30.05.2017 | 20:25  
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