Ein neues Zuhause für Begegnung und Bildung

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Unterstützt von einem kellenschwingenden Fachmann vollzog Bürgermeister Ulrich Roland die offizielle „Grundsteinlegung“ für das „Bildungs- und Begegnungszentrum Brauck“. Foto: Rath
Brauck: Roßheidestraße |

Der Stadtsüden Gladbecks wird um eine Attraktion reicher: Bürgermeister Ulrich Roland vollzog jetzt die offizielle Grundsteinlegung für das neue „Bildungs- und Begegnungszentrum“ an der Roßheidestraße in Brauck.

Stolze 1,3 Millionen Euro, die Stadt Gladbeck muss aus eigenen Mitteln aber „nur“ 260.000 Euro beisteuern, kostet der Anbau, der im rückwärtigen Bereich der „Schillerschule“ entsteht. Im Gegenzug sind die Tage der mehr als 100 Jahre alten Schule gezählt, denn zum Ende des Schuljahres 2012/2013 wird der Lernbetrieb hier enden. Anschließend werden sich die Braucker Grundschüler auf den Weg zur „Rosenhügelschule“ machen müssen.

So war in den Worten von Bürgermeister Ulrich Rolond anlässlich der Grundsteinlegung für das neue „Bildungs- und Begegnungszentrum“ auch ein wenig Wehmut zu erkennen. Denn mit der Schließung der „Schillerschule“ geht natürlich auch ein Stück Braucker Geschichte zu Ende. Gleichzeitig brachte Roland aber auch seine Zufriedenheit zum Ausdruck, die Einrichtung des Zentrums realisieren zu können.

Geplant war der Neubau des Zentrums bekanntlich eigentlich auf dem Areal der ehemaligen „Pauluskirche“. Dazu kam es zwar nicht, doch nur ganz wenige Meter entfernt entsteht nun der Neubau an der Schillerschule. Wenn alles nach Plan läuft, könnte die Einweihung bereits im Herbst 2013 vorgenommen werden.

Das neue „Bildungs- und Begegnungszentrum“ soll natürlich ein Treffpunkt für alle Braucker Bürger werden. Und ein Garant dafür, dieses Ziel zu erreichen, hat man in Person von Petra Appelhoff schon gefunden. Denn sie wird als „Quartiersmanagerein“ das Zentrum leiten, bringt jede Menge Erfahrung aus dem Projekt „Soziale Stadt Brauck“ mit.

Geplant sind Veranstaltungen aller Art, Beratungsangebote und auch natürlich auch Kurse und Seminare. Auch interessierten Vereinen sollen die Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.
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