Pottkinder: Trailer-Dreh eröffnet Crowdfunding

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Torsten Sträter - nur einer der mitspielenden Promis. Foto: Guido Schröder

Das Projekt "Pottkinder - ein Heimatfilm" nimmt langsam Gestalt an. Der Ausfall des Karnevalszuges in Mülheim bedeutete einen kleinen Rückschlag in der Entstehungsgeschichte, gab es doch dann kein Material für den geplanten Trailer.

Nun ist aber ein neuer Termin für entsprechende Dreharbeiten angesetzt, und zwar schon am Sonntag, 22. Mai. "Der Trailer wird nun vollkommen anders aber hoffentlich nicht weniger gut aussehen - und auf den Film neugierig machen", so Filmproduzent Alexander Waldhelm. Sobald er fertig ist, wird er auf der Facebook-Seite des Films und YouTube veröffentlicht, und damit der offizielle Startschuss für das Crowdfunding gegeben.

Ziel des Crowdfundings ist es, ausreichend Geld einzunehmen, um die an der Entstehung des Films beteiligten Profis, die von ihrer Arbeit leben müssen, für ihren Aufwand zu entschädigen. Alle Film-Interessierten, die schon immer ´mal in einem Film auftauchen wollten, werden die Gelegenheit dazu bekommen und so helfen können, die Entstehung des Films zu finanzieren. Dabei sind sowohl Filmfreunde im Allgemeinen sowie des Ruhrpotts angesprochen, als auch Fans der mitspielenden Promis wie Torsten Sträter, Hennes Bender, Volker Pispers, Fritz Eckenga, Wilfried Schmickler, Gerburg Jahnke, Peter Neururer, Manni Breukmann, Jochen Malmsheimer, Kai Magnus Sting, Kai Twilfer, WDR-Koch Helmut Gote oder die Lokalmatadoren Rene Steinberg, Andy Brings oder Christian Hirdes.

Die Palette der Beteiligungsmöglichkeiten reicht dabei von der Nennung als Unterstützer im Abspann des Films für gerade einmal neun Euro über die Nennung sowie ein Exemplar des Films nach seiner Fertigstellung für insgesamt 29 Euro bis eben zu jener aktiven Beteiligung vor der Kamera als Komparse in einer Szene - plus Hotel-Übernachtung und Frühstück sowie Fahrt zum Set für insgesamt 299 Euro. Wenn mehrere Personen diese Art der Unterstützung als Gruppe wählen, verringert sich der Preis.

"Das Crowdfunding hat leider ganz massiv an Bedeutung gewonnen. Nachdem uns die erste der insgesamt drei angesprochenen Stiftungen mit Verweis auf die ausbleibende RWE-Dividende leider eine Absage erteilen musste, hat uns heute auch die RAG-Stiftung einen Negativbescheid zukommen lassen. Somit ruhen unsere ganze Hoffnungen auf der Sparkassen-Stiftung", so Alexander Waldhelm.
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