Letzter Baustein der Bürgerwerkstatt
„Kletterkobel“ auf dem Alten Markt in Arnsberg eingebaut

Am heutigen Donnerstag, 9. Mai, wurde am Steinweg/Alter Markt in Arnsberg der Spielpunkt „Kletterkobel“ angeliefert.
  • Am heutigen Donnerstag, 9. Mai, wurde am Steinweg/Alter Markt in Arnsberg der Spielpunkt „Kletterkobel“ angeliefert.
  • Foto: Stadt Arnsberg
  • hochgeladen von Diana Ranke

Am heutigen Donnerstag, 9. Mai, wurde am Steinweg/Alter Markt in Arnsberg der Spielpunkt „Kletterkobel“ angeliefert und eingebaut. Damit wird der letzte Baustein der geförderten Maßnahme Bürgerwerkstatt „Zwischen Glockenturm und Neumarkt“ umgesetzt.
In der Bürgerwerkstatt wurde der Wunsch nach einem Spielpunkt im Bereich Steinweg/Alter Markt formuliert, welcher den Aufenthalt für Familien mit Kindern attraktiver machen soll. Die Planung hierzu wurde in 2018 im Bezirksausschuss Arnsberg vorgestellt. Als Standort wurde der Bereich am Bücherschrank ausgewählt. Der „Kletterkobel“ ist eine Spezialanfertigung der Fa. KuKuK aus Stuttgart und wurde speziell für Arnsberg, nach Vorgabe des Fachdienstes Grünflächen/ Forst/ Friedhöfe entwickelt. Als Holz wurde die unbehandelte Robinie gewählt.

Kobel ist Sonderanfertigung

Die Umsetzung konnte erst jetzt erfolgen, da durch die Sonderanfertigung mit detaillierter Planung eine Lieferzeit von 6 Monaten bestand. Der Kobel bietet für viele Kinder gleichzeitig Spielmöglichkeiten: er kann komplett umklettert und beklettert werden, man kann Höhe erleben, und man kann sich ins Innere zurückziehen.

Kletterkobel bald  "bespielbar"

Spielgeräte müssen allgemein der DIN EN1176 und weiteren Normen entsprechen. Wie die Stadt Arnsberg mitteilt, wurde der Kobel durch den TÜV-Süd ohne Beanstandungen abgenommen und berechtigt somit zum Führen eines Prüfzeichens. Aufgrund der Höhe benötigt der Spielpunkt Fallschutz. Dieser wird aus einem fugenlosen EPDM-Belag erstellt, also keine lose Schüttung, wie Sand o.ä. Der Belag ist wasserdurchlässig und die Fallschutzfläche kann weiterhin als Gehweg barrierefrei begangen und auch mit Rollatoren, Kinderwagen usw. befahren werden. Hier wird auch eine auf das vorhandene Pflaster abgestimmte Farbmischung verwendet. Bis der Fallschutzbelag fertiggestellt und somit der „Kletterkobel“ bespielt werden kann, vergehen noch einige Tage.

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