"Bochum wird Bäm"
Neugestaltung der Innenstadt lebt vor allem auch von den Ideen der Bürger

"Bochum wird Bäm" - Die Stadt lud die Bürger zur Zukunftswerkstatt ein. Foto: UWGFB

„Bochum wird Bäm“ - die Zukunft der Innenstadt soll neu gedacht werden. Rund 200 Bochumer, darunter viele junge Menschen, nutzten beim Treffen in der Rotunde am 6. November ihre Bürgerbeteiligungs-Chance. Zur Freude von Stadtbaurat Markus Bradtke.

Viele Ideen - mehr Grün in der Stadt, besserer ÖPNV, mehr Fahrräder und weniger Autos - sind bekannt, aber „allein das große Interesse der vielen Menschen, sich mit eigenen Vorschlägen einbringen zu können, machte die Veranstaltung zum Erfolg“, stellte Jens Lücking von der Ratsfraktion UWG: Freie Bürger fest, der das Thema öffentliche oder öffentlich zugängliche Toiletten ins Spiel brachte.

Neben weiteren Politikern aus dem Rat und den Bezirken standen auch Mitglieder von BO-Marketing, der IHK und Baltz zum Gespräch bereit. Lücking: „Was an diesem Abend sehr deutlich wurde: Die geplante Bebauung des Appolonia-Pfau-Platzes, eine der letzten Grünflächen im Gleisdreieck, stösst auf totale Ablehnung.“

Infos: www.bo-wird-bäm.de

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