40 Herzkissen für Lungenkrebspatienten

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Gut 40 Herzkissen spendete jetzt das Hattinger Nähcafé an die Selbsthilfegruppe Lungenkrebs der Augusta-Kliniken Bochum Hattingen. Lisbeth Söring-Spyra, Leiterin der Selbsthilfegruppe, freut sich natürlich besonders und bedankte sich persönlich für das Engagement bei den Frauen des Nähcafés.

„Im Nähcafé am Holschentor treffen sich Woche für Woche Flüchtlingsfrauen aus aller Welt. Zum einen, um ihrem Hobby nachzugehen, zum anderen auch, um miteinander im Gespräch die deutsche Sprache besser zu erlernen und sich dabei gegenseitig zu helfen“, weiß Caféinitiatorin Rita Nachtigall von der AWO-EN zu berichten. „Etwas finanzielle Unterstützung bekommen wir dabei auch vom kommunalen Integrationszentrum.“

Brigitte Rose und Ursula Wüst-Redecker kümmern sich dabei als ehrenamtliche Organisatoren um den laufenden Betrieb des Cafés. Sie hatten auch die Idee mit den Herzkissen. „Die Anleitung haben wir aus dem Internet, besorgen aber auch die Stoffe, das Garn und Füllmaterial, möglichst durch regelmäßige Spendenaufrufe“, sagen die ehrenamtlichen Helferinnen. „Für ein Kissen benötigen die Frauen etwa eine Stunde. Die Kissen linden auf Grund der besonderen Form Narbenschmerzen unter dem Arm nach einer Lungenoperation.“

“Die Kissen leite ich dann in den nächsten Tagen direkt weiter“, so Söring-Spyra ,“an Prof. Dr. Dirk Behringer, den Chefarzt der Augusta-Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin in Bochum.“

Autor:

Eberhard Franken aus Bochum

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