Raesfelder Schlosskapelle im Miniformat

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Hier steht sie jetzt!

Die Schlosskapelle St. Sebastian.

http://www.tiergarten-schloss-raesfeld.de/besucherzentrum.html

Ende 2009 war sie fertig, nachgebaut im Maßstab 1:15 und 170 Kilogramm schwer. Jeder Stein, jedes einzelne Teil wurde selbst hergestellt, handgeschnitzt die Eingangstür.

Klinkersteine, Fliesen, Treppenstufen, Säulen, Bildhauerelemente, Stuck, Dachziegel und Gesims sind in Miniaturformat aus Sand, Zement, Farbe und Gasbeton gefertigt. Einzig das Uhrwerk ist fertig gekauft. Das Ziffernblatt und die Zeiger sind von Hand gemacht, der Originaluhr nachgebildet. Selbst das Werkzeug, wie die Minimaurerkelle, ist aus einem Kaffeelöffel selbst geschmiedet.

Zuerst sollte nur die Eingangsfassade gebaut werden, doch dann stand sie komplett im Wohnzimmer des Dorstener Helmut Bilzer. Ruhige Chormusik drang aus den beleuchteten Fenstern, allerdings nicht lange, nur über die Weihnachtszeit 2009.

Dann, zu Beginn des Jahres RUHR.2010 wurde sie ins Unperfekthaus nach Essen transportiert, um sie den dortigen Besuchern zu zeigen. Denn schließlich beginnt die B 224 in Raesfeld und führt quer durchs Ruhrgebiet. Anschließend, also Ende des Jahres RUHR.2010 stand sie endlich in Raesfeld/Volksbank, später (2011) in einer Bücherei/Raesfeld und nun steht sie im Besucherzentrum/Raesfeld.

Dort kann sie seit Jahresbeginn 2012 bestaunt werden. Ein Gästebuch wartet dort auf nette Einträge.

Autor:

Annerose Bilzer aus Dorsten

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