"Frucht der Gedanken ...",

Althütte, 04.03.2003

"Frucht der Gedanken ..." ! Oder Furcht, Flucht oder Fluch?

Hat der Mensch einen Glauben, so hat er auch Geist: so kommt er -unweigerlich!- zu einem Ziel. Geboren daraus, entspringt d i e Idee ... (auch umgekehrt: dies - in verschiedenste Richtungen!?) ...
Ist man so mitten "im Element" des Gedankens, entdecken wir dabei "das denkende Bewußt-Sein".
In diesen "Denk-Bemühungen" nähern wir uns >immer mehr< der Wirklichkeit: hier liegt die "Freiheit der Erkenntnis"! Und wir "nähern uns dem eigenen Selbst ..."! Ohne dieses Selbst keine Gedanken? Zumindest scheinen -ohne dieses Selbst!- gute Gedanken schlecht(er) möglich zu sein? Bei diesen Denk-Übungen erkennen wir Begriffe auf verschiedensten Arten und Möglichkeiten. Bei diesem Durch-Denken erleben wir (wenn wir wirklich begreifen lernen ...) "Erfahrungen des fast gesamten gelebten Lebens"! Und auch darüber hinaus ...: dies gilt auch für die Gedanken der Vergangenheit(en). Aber vieles (oder alles?!) hängt von der jeweiligen geistigen Gemütsverfassung ab. Dies zu erkennen und dann in die "richtige Richtung" zu lenken, kann d e n (einen, vielleicht wichtigsten?!) Gedanken gebären: "Die Frucht des Lebens"! Diese "Frucht" entsteht aus der "Verborgenheit des tiefstem Seins"! Aus "dem Kern unseres Ich's"! Von innen nach außen: als Wort-Gedanke - wird d a s Wort geboren, somit die Sprache. So ist ein Miteinander verbal austauschbar - und möglich: wir hören zu, können und dürfen lernen. Können eigene Gedanken (tatsächlich!) denken (dürfen). Entstehen Gedanken tatsächlich "nur aus einer Freiheit" heraus? Oder ist es vielleicht so: daß Gedanken eher aus Situationen (was ja auch die Freiheit nicht unbedingt ausschließen muß ...) entstehen?! Es gibt ja freie, bedrängte, aufgezwängte und eingeengte Situationen - usw. ... Selbstverständlich gibt es auch viele positive Situationen: wenn wir uns z. B. gut fühlen, alles positiv annehmen usw. ... Bei sog. Verliebten merkt man es -vielleicht?- am ehesten. Gerade dort ist zu erleben, daß sie allen und jedem "ihre guten Gefühle" mitteilen wollen: ob man es will oder nicht. Sie tun's einfach. Weil "sie gut drauf sind"! Positiv daran ist auch, daß man von dieser "Leichtigkeit" angesteckt wird. So erfahren wir oft Dinge, die vielleicht nie "so" entstünden, geschrieben bzw. erdacht würden ... Durch Gedanken, die bedingt "durch die Gefühle" kommen, entsteht Begreifen - und Fühlen. Gedanken, sie scheinen "immer in uns zu sein"! Doch wie entstehen sie? Geschieht dies bewußt oder unbewußt? Denke, daß beides richtig ist ...? Denn es geschieht so schnell, daß es tatsächlich oft unbegreiflich scheint?! Durch das Denken entstehen Fragen, durch diese Fragen Antworten (also ein Miteinander!). Fragen sind immer wichtig (weniger -vielleicht?!- die sog. Antworten!: müssen wir denn alles beantworten können bzw. hinterfragen müssen?! Jedenfalls scheint es so, daß Gedanken zu Aktionen und Reaktionen führen. Ohne "Gefühls-Denken" geht aber gar nichts, denn "dieses" Denken macht uns Menschen - zu einer "besonderen Spezies": Denke nach ... Wie schon erwähnt vom kürzlich entstandenem Gedicht: "Die Gedanken sind frei ..."! Gedanken sind "Schätze des Herzens", sie entstehen "ungestört" - und (sollten!) nicht stören ..."! Also, Gedanken "erweitern unserern Horizont": sie fördern - und fordern uns! Aber wo liegt dieser "Horizont"? Im Kopf, im Geist; im Verstand (Kopf und Geist?); in der Seele oder im Herzen? Oder hat all' dieses genannte, seinen "eigenen Ursprungs-Kern"? Da viele Gedanken im Unter-Bewußt-Sein "produziert" werden, ist es schwer -für mich jedenfalls!- dies klar und deutlich zu definieren ... Gedanken sind nichts, wenn sie nicht (auch mal!) laut-gedacht werden ... Gedanken sind nichts, wenn sie nicht verbal -oder schriftlich!- geäußert werden: Also wieder Fragen? Irgendwann, in unser aller Leben, verstehen wir es vielleicht? Nur durch ein Miteinander kommt es "automatisch" zu einem Austausch - egal in welcher Form. Wie all' dies zusammenhängt, dies zeigt -uns allen- die Lebens-Zeit. Irgendwann! In diesen Gedanken - und mit diesen Gedanken, ende ich erst einmal ... Copyright © by Absalom H. Schnippering

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