Kostenlose Führungen und Quiz zu quirligen Tieren
Erster Otter-Tag im Zoo Dortmund

In 25 Jahren könnte sich die Zahl der Riesenotter halbieren. Riesenottern sind in der Natur stark gefährdet, da ihr Lebensraum zerstört wird.
  • In 25 Jahren könnte sich die Zahl der Riesenotter halbieren. Riesenottern sind in der Natur stark gefährdet, da ihr Lebensraum zerstört wird.
  • Foto: Zoo / Stephanie Zech
  • hochgeladen von Antje Geiß

Zum ersten Mal veranstaltet der Zoo am Sonntag, 26. Mia, einen Otter-Tag. Von 10 bis 16 Uhr erfahren Besucher am Infostand am Eingang zum Otterhaus Wissenswertes über diese quirligen Zoobewohner. Angeboten werden kostenfreie Führungen zu denen sich Interessenten am Infostand anmelden können.

Bei einem Quiz können Kinder tierische Überraschungen gewinnen. Außerdem können sie die Tierpfleger unterstützen und Beschäftigungsmaterialien basteln.
Der Zoo Dortmund hält zwei Otterarten und beteiligt sich an Zuchtprogrammen: Der Kurzkrallenotter kommt in Südostasien nahe Gewässern vor. Da er die kleinste aller Otterarten ist, wird er auch Zwergotter genannt.
Der 2,5 Meter große Riesenotter lebt in Südamerika. Kurzkrallenotter stehen auf der „Roten Liste der gefährdeten Arten“, da ihr Lebensraum schwindet und sie wegen ihres Fells gejagt werden. Man schätzt, dass in 30 Jahren ihr Bestand um über 30 Prozent abgenommen hat.
Der Riesenotter wird in derselben Roten Liste als stark gefährdet eingeordnet. Als größte Gefahr gilt die Zerstörung des Lebensraumes.

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