Klausur
Vorstand der AWO-Asseln/Husen/Kurl plant Zukunft des Ortsvereins

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Im Rahmen einer Klausurtagung im Tagungshotel "Clemens-August" in Ascheberg-Davensberg setzte sich der auf 19 Personen erweiterte Vorstand des AWO-Ortsvereins Asseln/Husen/Kurl am 09. + 10.11.2019 mit Zukunftsthemen des Ortsvereins auseinander.

Im Mittelpunkt der Klausurtagung standen dabei die künftig erforderlichen Um- und Erweiterungsarbeiten am Marie-Juchacz-Haus, die Verbesserung des Einkaufs inkl. der Logistik, die Digitalisierung vieler Bereiche sowie die ggfls. durch Satzungsänderung erforderliche Neuaufstellung des Ortsvereinsvorstandes.  

So soll künftig die Leitung der beiden Begegnungsstätten in Asseln und Husen systematisiert und die Betreuungsangebote an den einzelnen Wochentage verbessert werden. Das Programmangebot soll noch vielfältiger und das Serviceangebot mit dem AWO-Mobil  mit z.B. regelmäßigen Einkaufsfahrten zu benachbarten Märkten und Einkaufszenten ausgeweitet werden. Spezielle Zielgruppen (z.B. alleinstehende Senioren/innen) sollen ebenso interessante Programmpunkte finden wie Männer, die in den häufig von Frauen besuchten Begegnungsstätten in der Minderheit sind.  Die Mitgliederbetreuung soll noch besser systematisiert werden

Egal, ob in 2020 oder später mit dem Ausbau des Marie-Juchacz-Hauses zum Sozialen Zentrum begonnen werden kann oder zunächst im Gebäudebestand weitergearbeitet werden muss: Die AWO will in Asseln/Husen/Kurl noch vielseitiger und interessanter für alle Altersgruppen werden.

Auch mit Themen wie "Nette Toilette" (Schaffung von mehr frei zugänglichen Toilettenanlagen in den Ortsteilen) oder der Gebinde- und Preisgestaltung von Getränken in den Begegnungsstätten  beschäftigte sich der Vorstand.   

Norbert Roggenbach, Ortsvereinsvorsitzender der AWO in Asseln/Husen/Kurl, war von dem Engagement der Klausurteilnehmer*innen angetan. "Die 30 bis 70jährigen Klausurteilnehmer*innen zeigten sind die den zwischenzeitlich gebildeten zwei Arbeitsgruppen sehr engagiert und ideenfreudig. Wir werden schon im Frühjahr einen Teil der Vorschläge realisieren".

Da auch die Besetzung der wichtigsten Vorstandsfunktionen weitgehend geregelt werden konnte, kann in der geplanten Jahreshauptversammlung im März 2020 der AWO-Ortsverein die im Januar 2019 geplatzte Vorstandsneuwahl nachholen und die Weichen für eine weitere erfolgreiche Zukunft von Dortmunds größtem AWO-Ortsverein stellen.

Autor:

Norbert Roggenbach aus Dortmund-Ost

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