Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg
Evakuierung: Drei 250-Kilo-Bomben im Bereich der Kleingartenanlage „Am Segen“ gefunden

Die Blindgänger müssen zeitnah entschärft werden. Aus diesem Grund muss das Gebiet um den Fundort evakuiert werden (siehe Karte).
  • Die Blindgänger müssen zeitnah entschärft werden. Aus diesem Grund muss das Gebiet um den Fundort evakuiert werden (siehe Karte).
  • Foto: Stadt Dortmund
  • hochgeladen von Holger Schmälzger

Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme sind am Dienstag, 2. April, in der Kleingartenanlage „Am Segen" drei Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Bei allen drei handelt es sich um 250-Kilogramm-Bomben.

Zur Vorbereitung der Baumaßnahme – Sanierungsarbeiten am Kleingartenpark – wurden insgesamt sechs Verdachtspunkte überprüft. Die Blindgänger müssen zeitnah entschärft werden. Aus diesem Grund muss das Gebiet um den Fundort evakuiert werden (siehe Karte). Die Evakuierung startet am Donnerstag, 4. April, ab 9.30 Uhr.

Von der Evakuierung sind betroffen:

  • Ca. 350 Anwohner: Für die, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, wird eine Evakuierungsstelle in der Turnhalle der Gesamtschule Brünninghausen, Klüsenerskamp 15, 44225 Dortmund, eingerichtet. Zum Transport der zu evakuierenden Personen zur Betreuungsstelle wird ein Bus an der Ardeystraße / Gersdorffstraße bereitstehen.
  • Ein Teilbereich der Johanniter-Klinik am Romberkpark: ca. 45 Menschen müssen in einen anderen Bereich der Klinik für die Dauer der Evakuierung und Entschärfung verlegt werden.
  • Die Bahnlinie RB 52 (Herdecke – Signal Iduna Park) 

Mit Start der Evakuierung wird die Ardeystraße an folgenden Punkten gesperrt:

  • Ardeystraße ab Ausfahrt Handwerkskammer
  • Ardeystraße / Gersdorfstraße gesperrt 
  • Carl von Ossietzky Straße Sperrung auf Höhe der Haus Nr. 2a 
  • Mommsenweg auf Höhe des Parkplatzes 
  • Kühnstraße auf Höhe der Haus Nr. 23 

Um Staus zu vermeiden, wird gebeten, dass Gebiet großräumig zu umfahren.
Aufgrund der Gesamtsituation ist es möglich geworden, mehrere Bomben auf einmal zu entschärfen, um somit die Belastung der Anwohner, Firmen und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Die betroffenen Anwohner werden bereits durch Handzettel vorab informiert.

Mit Beginn der Evakuierung finden Sie alle neuen Informationen auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe

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