Endlich mehr Ruhe in Sölde?

Legten beim Einbu der eltzten Lärmshutzwände selbst Hand an (v. l.): Ulla Burchardt, Mitglied des Bundestages für den Wahlkreis Dortmund, Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, und Reiner Latsch, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG.
  • Legten beim Einbu der eltzten Lärmshutzwände selbst Hand an (v. l.): Ulla Burchardt, Mitglied des Bundestages für den Wahlkreis Dortmund, Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, und Reiner Latsch, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG.
  • Foto: Klinke
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Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ hat die Deutsche Bahn in Dortmund in einem ersten Bauabschnitt insgesamt zehn Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von 6.500 Metern errichtet.

Die Investitionen für diesen aktiven Schallschutz belaufen sich auf rund 7,94 Millionen Euro.

Im Beisein von Ulla Burchardt, Mitglied des Bundestages für den Wahlkreis Dortmund, Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, und Reiner Latsch, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Nordrhein-Westfalen, wurde im Dezember das letzte Element im Bereich Mengede und Aplerbeck (Knoten 1) eingehoben.

„Durch die Wände werden 216 nach den Kriterien der Förderrichtlinie direkt betroffene Wohnungen erheblich vom Lärm entlastet“, sagte Reiner Latsch. Auch die weiter hinten liegenden, nicht unmittelbar betroffenen Häuser und Wohnungen profitieren von der Wirkung der zwei bis drei Meter hohen Wände.
In Mengede und Alperbeck bestehen die Wände aus hochabsorbierenden Aluminiumelementen. Bei der Farbgebung der Wände wurden die Wünsche der Stadt umgesetzt. Zusätzlich ist in rund 130 Wohnungen passiver Schallschutz vorgesehen. Dabei handelt es sich um den Einbau von Schallschutzfenstern und Lüftern. Hierfür werden weitere 44.000 Euro vom Bund zur Verfügung gestellt.

„Seit 2001 investierte der Bund in Nordrhein-Westfalen über 117,5 Mio. Euro in die vollständige Sanierung von 152 Kilometern Bahnstrecke. Dabei wurden mehr als 75 Kilometer Schallschutzwände gebaut und rund 9.310 Wohnungen mit Schallschutzfenstern, Dachsanierungen und Lüftern saniert“, erläuterte Reiner Latsch die Bilanz für Nordrhein-Westfalen.

In Dortmund werden bis voraussichtlich November 2013 zwei weitere Bauabschnitte (Knoten 2 und 3) im Rahmen der Lärmsanierung realisiert – dies betrifft die Stadtteile Dortmund-Mitte, Lindenhorst, Aplerbeck, Hörde und Husen. Hier werden weitere zwölf Schallschutzwände mit einer Länge von rund 5,1 Kilometern gebaut. (red)

Autor:

Lokalkompass Dortmund-Süd aus Dortmund-Süd

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