AOK NORDWEST: Mehr Leistungen, steigende Mitgliederzahlen, solide Finanzen
Neues 500 Euro-Gesundheitsbudget

Gute Nachrichten mit stabilen Beiträgen und zusätzlichen Leistungen für alle AOK-Mitglieder verkündeten, von links: AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann und die beiden alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden Georg Keppeler (Versichertenvertreter) und Johannes Heß (Arbeitgebervertreter).
  • Gute Nachrichten mit stabilen Beiträgen und zusätzlichen Leistungen für alle AOK-Mitglieder verkündeten, von links: AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann und die beiden alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden Georg Keppeler (Versichertenvertreter) und Johannes Heß (Arbeitgebervertreter).
  • Foto: AOK/hfr.
  • hochgeladen von Holger Schmälzger

Die rund 2,9 Millionen Versicherten der AOK NORDWEST dürfen sich freuen: Ab 1. Januar 2019 erweitert die Gesundheitskasse noch einmal ihr umfassendes Leistungsangebot.

Mit der Einführung des individuellen AOK-Gesundheitsbudgets von bis zu 500 Euro können AOK-Versicherte weitere exklusive Mehrleistungen in Anspruch nehmen. Das beschloss einstimmig der AOK-Verwaltungsrat.

Erfolgreich gewirtschaftet

Der attraktive Zusatzbeitragssatz der AOK bleibt stabil bei 0,9 Prozent. Der Gesamtbeitragssatz beträgt damit unverändert 15,5 Prozent. „Damit setzen wir unsere erfolgreiche Geschäftspolitik mit stabilen Finanzen und mehr Wachstum fort. Mit unserem geringen Zusatzbeitrag und den zusätzlichen Mehrleistungen sind wir jetzt noch attraktiver für alle gesetzlich Krankenversicherten“, sagte AOK-Vorstandschef Tom Ackermann. Allein in 2018 entschieden sich über 30.000 neue Mitglieder für die größte gesetzliche Krankenkasse in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein. „Wir haben in den vergangenen Jahren stets vorausschauend und erfolgreich gewirtschaftet. Deshalb können wir unseren attraktiven Zusatzbeitrag trotz steigender Kosten im Gesundheitswesen stabil halten“, betonte Georg Keppeler, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender und Versichertenvertreter. Nach Entscheidung der Bundesregierung ist der kassenindividuelle Zusatzbeitrag ab 1. Januar 2019 nicht mehr nur allein von den Mitgliedern zu zahlen, sondern muss künftig zur Hälfte auch von den Arbeitgebern aufgebracht werden. Das führt zu einer deutlichen finanziellen Entlastung der Mitglieder.
Johannes Heß, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender und Arbeitgebervertreter, hob hervor: „Der verabschiedete Haushalt ist solide kalkuliert und berücksichtigt auch künftige Ausgabensteigerungen. Damit ist und bleibt die AOK ein verlässlicher Partner für die Versicherten und Arbeitgeber gleichermaßen“, so Heß.

Mehr Infos unter: www.aok.de/nw/mitglied-werden, Service-Telefon: 0800 265 51 19.

DAS NEUE AOK-GESUNDHEITSBUDGET

Jedem AOK-Versicherten stehen im Rahmen seines individuellen Gesundheitsbudgets 500 Euro insgesamt für alle Mehrleistungen als Obergrenze zur Verfügung.

  • Professionelle Zahnreinigung: 2 x 50 Euro für die Professionelle Zahnreinigung pro Jahr. 
  • Osteopathie: 80 Prozent der Kosten bis max. 500 Euro im Jahr.
  • Nicht verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige Arzneimittel: 80 Prozent der Kosten bis max. 500 Euro im Jahr (Arzneimittel der Homöopathie, Phytotherapie und der Anthroposophie).
  • Zusätzliche Leistungen für Schwangere: 80 Prozent der Kosten bis max. 500 Euro im Jahr. Dazu gehören zum Beispiel die Hebammenrufbereitschaft, 4-D- oder Farbdoppler-Ultraschalluntersuchungen und Toxoplasmose-Tests.
  • Kosten von Schutzimpfung zur Primärprävention: 80 Prozent der Kosten bis maximal 500 Euro im Jahr. Dazu gehören Reise-Impfungen und HPV-Impfungen auch für Frauen über 18 Jahre.

Mehr Ratgeberbeiträge auch auf unserer Themenseite: Gesundheit in Dortmund

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