Volleyballer des TV Hörde starten gegen ASC Göttingen in die Rückrunde

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Volleyball
Dritte Liga
TV Hörde – ASC Göttingen
Nach der vierwöchigen Spielpause starten die Volleyballer des TV Hörde mit einem Heimspiel in die Rückrunde. Am Samstag, dem 10. Januar 2015, gastiert um 20 Uhr in der Sporthalle Hörde an der Danziger Straße der Tabellenachte ASC Göttingen. Die Hausherren haben im Vergleich zu den Niedersachsen mit 4 Siegen und 12 Punkten exakt die doppelten Werte auf der Habenseite. Obwohl die Gäste des Großvereins, Anschrift der Geschäftsstelle Danziger Straße, mit rund 9.000 Mitgliedern in 20 Abteilungen am letzten Spieltag der Hinrunde beim Abstiegskonkurrenten USC Münster mit 0:3 derbe unter die Räder des USC-Expresses geraten sind, dürfen die Hörder Fans kein einseitiges Spiel mit einem klaren Favoriten erwarten..
Bereits beim Saisonauftakt konnten die Schützlinge von „Tee“ Slacanin beim mühevollen Fünfsatzsieg nicht wirklich überzeigen. Beim ASC, der als sportlicher Absteiger nach der Abmeldung der drei Erstligisten Unterhaching, Moers und Bottrop nur über eine Wildcard die Spielberechtigung für die Dritte Liga bekommen hat, feierten die Neuzugänge Marius Harmann und Jonathan Lange einen überzeugendes Debüt, sind inzwischen aber nach schwankenden Leistungen eher Kandidaten für die Ersatzbank. Kapitän Jan Terhoeven konnte damals wegen Kniebeschwerden nur als Libero die Annahme stabilisieren, ist jedoch wieder voll belastbar und soll am Netz die Big Points holen.
Power-Frau Slacanin hat auf Turniere und freundschaftliche Vergleiche verzichtet und erst in dieser Woche das Training aufgenommen. „Wir werden mit komplettem Kader und breiter Brust in die Rückrunde starten“, hat Co-Kapitän Dobromir Karkoszka größere Konstanz versprochen. Bei der überraschenden Heimpleite gegen den Aufsteiger aus Bonn haben die Hörder drei Sätze ein gutes und spannendes Spiel gezeigt, sind danach aber im Schlusssatz ohne echte Gegenwehr von den Rheinländern vorgeführt worden.
Als echter Nachteil erweist sich inzwischen der Ausfall der Trainingszeit im Brügmannblock. „Die Mannschaft kann nur einmal auf dem Großfeld trainieren, sodass die Sprungaufschläger das Gefühl für das Timing verlieren“, hofft TVH-Geschäftsführer Klaus Wilke auf eine baldige Rückkehr an die gewohnte Trainingsstätte.

Autor:

Klaus Wilke aus Dortmund-Süd

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