Düsseldorf: Coronavirus: 280 bestätigte Infektionen und ein weiterer Todesfall in der Landeshauptstadt
Am Wochenden verstarb eine Seniorin in einem Düsseldorfer Krankenhaus

Mit Stand Sonntag, 22. März, 17 Uhr, gibt es in Düsseldorf insgesamt 280 diagnostizierte Infektionen mit dem Coronavirus. Davon werden (Stand: 22. März, 17 Uhr) 23 in Krankenhäusern behandelt, davon sieben auf Intensivstationen, rund 425 befinden sich in häuslicher Quarantäne.
  • Mit Stand Sonntag, 22. März, 17 Uhr, gibt es in Düsseldorf insgesamt 280 diagnostizierte Infektionen mit dem Coronavirus. Davon werden (Stand: 22. März, 17 Uhr) 23 in Krankenhäusern behandelt, davon sieben auf Intensivstationen, rund 425 befinden sich in häuslicher Quarantäne.
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In der Landeshauptstadt Düsseldorf gibt einen zweiten Todesfall in Düsseldorf mit Covid 19-Bezug: Am Wochenende verstarb eine Seniorin in einem Krankenhaus, die neben der Corona-Virus-Infektion multiple Vorerkrankungen aufwies.

Von M. Buch

Mit Stand Sonntag, 22. März, 17 Uhr, gibt es in Düsseldorf insgesamt 280 diagnostizierte Infektionen mit dem Coronavirus. Davon werden (Stand: 22. März, 17 Uhr) 23 in Krankenhäusern behandelt, davon sieben auf Intensivstationen, rund 425 befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Versorgungshotline des Amtes für Soziales

Die Versorgungshotline des Amtes für Soziales unter der Rufnummer 0211/8998999 verzeichnet am Samstag, 21. März, bis 16 Uhr, insgesamt 36 Anrufe. Rund 84 Prozent der Anrufenden hatten bisher keinen konkreten Hilfebedarf, sondern allgemeine Fragen zur Corona-Krise oder boten ihre Hilfe an (59 Personen). Mehr als 300 Freiwillige haben sich seit Mittwoch, 18. März, bereits germeldet. Insgesamt haben sich seit Samstag, 14. März, insgesamt 579 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer an die Versorgungshotline gewandt.

Bürger können sich an die Versorgungshotline des Amtes für Soziales wenden, wenn sie Hilfe bei der Versorgung benötigen. Dies könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn derjenige, der üblicherweise die Versorgung übernimmt, unter Quarantäne steht und sich keine Hilfe durch Nachbarn oder Freunde organisieren lässt. Das Telefon ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr besetzt. Freiwillige, die diesen Service unterstützen wollen, können sich an Wolfgang Gerhard wenden per E-Mail an: wolfgang.gerhard@duesseldorf.de.

Autor:

Andrea Becker aus Essen-Borbeck

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