Baumaßnahme "Kreisverkehr" schreitet langsam aber sicher voran
Burgaltendorf: Es tut sich was...

Das Bild zeigt die Draufsicht auf den neuen Kreisverkehr. Gut zu erkennen ist die geplante Stahlkonstruktion mit den zu beleuchtenden Zinnen.
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  • Das Bild zeigt die Draufsicht auf den neuen Kreisverkehr. Gut zu erkennen ist die geplante Stahlkonstruktion mit den zu beleuchtenden Zinnen.
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Die Baumaßnahme "Kreisverkehr Burgaltendorf" im Bereich Alte Hauptstraße/Laurastraße/Deipenbecktal läuft nach wie vor - auch wenn der eine oder andere Bürger hieran Zweifel hegt. Fakt ist, in der Coronakrise geht alles etwas langsamer als geplant.

"In der Corona-Zeit geht halt alles nicht so schnell wie man es sich wünscht. Viele Firmen hatten oder haben noch Kurzarbeit oder können nicht auf die volle Besetzung zurückgreifen. Dadurch kommt es hier und da zu Engpässen oder zeitlichen Verzögerungen", so Walburga Isenmann. Die Burgaltendorfer CDU-Ratsfrau hatte sich im Vorfeld dafür eingesetzt, dass die Finanzierung des Kreisverkehrs im Haushalt der Stadt Essen angenommen wurde.
Die Verbesserung der Verkehrssituation vor Ort sowie ein optisch ansprechenderes Ortsbild stehen bei den Bauarbeiten nach wie vor im Fokus.

Eingangstor zum Stadtteil

"Wir erhalten quasi ein Eingangstor zu unserem Stadtteil, das von allen Seiten zu befahren und einzusehen ist", freut sich Bezirksbürgermeister Manfred Kuhmichel.
Eine große Skulptur, die die Konturen der Burgruine nachbildet, wird zukünftig das sogenannte Eingangstor darstellen. Gesponsort wird diese Stahlkonstruktion von der Geno Bank Essen. Ein besonderes Highlight wird bei Dunkelheit die Beleuchtung der Zinnen sein.
Und auch um die Skulptur herum wird sich einiges verändern: Anstelle der Ampeln erhält jede der vier Zufahrtsstraßen einen Zebrastreifen, Mölleney- und Alte Haupstraße erhalten jeweils Fahrbahnteiler. Die Bürgersteige werden teilweise verbreitert und erhalten eine ansprechende Pflasterung sowie Pflanzkübel. Ebenfalls gepflastert und somit besser begehbar wird der Eingangsbereich zum Worringsiepen.
Walburga Isenmann: "Ich persönlich würde mir mehr Kreisverkehre in Essen wünschen, ganz besonders an der Kreuzung Wuppertaler Straße/Frankenstraße/Konrad-Adenauer-Brücke. Ein Kreisverkehr präsentiert für mich Freiheit, Entschleunigung, Aufmerksameit aber auch Buntheit."

Das Bild zeigt die Draufsicht auf den neuen Kreisverkehr. Gut zu erkennen ist die geplante Stahlkonstruktion mit den zu beleuchtenden Zinnen.
Zukünftiger Blick von der Alten Hauptstraße aus auf die Gaststätte Brauksiepe sowie Richtung Deipenbecktal
Autor:

Beatrix von Lauff aus Essen-Ruhr

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