sie waren da .. die Sternsinger !

5.1.2014
7Bilder

Sternsinger

Lied
Wir kommen daher aus dem Morgenland
Wir kommen geführt von Gottes Hand.
Wir wünschen euch ein fröhliches Jahr –
Caspar, Melchior und Balthasar!

Sternträger: Seht, ihr Leute, den hellen Stern!
Er bringt uns Kunde von Gott, dem Herrn!

Caspar: Wir sahen ihn aufgehen im Morgenland
und folgten sogleich, durch sein Licht gebannt!

Melchior: Zu Bethlehem in der Krippe im Stall
fanden wir Jesus, das Heil für uns all!

Balthasar: Mit Freude wir seinen Segen empfingen,
um ihn heute zu euch zu bringen!

Sternträger: Christus möge euch segnen hier,
das schreiben wir an eure Tür.
20 * C*M*B * 14 Christus Mansionem Benedicat
Christus segne dieses Haus

Caspar: Und eine Gabe erbitten wir bescheiden
für Kinder, die Durst und Hunger leiden.
Melchior: Gebt eure Gabe mit frohem Herzen
und ihr helft lindern viele Schmerzen!

Balthasar: Wir sagen euch Dank für eure Gaben
für die auf der Welt, die gar nichts haben
und wünschen euch ein fröhliches Jahr –
Caspar, Melchior und Balthasar!

Lied
Wir bitten dich, segne nun dieses Haus
und alle, die gehen da ein und aus!
Verleihe ihnen zu dieser Zeit
Frohsinn, Frieden und Einigkeit!

in diesem Jahr wurde gesammelt für die Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit

einiges über den Werdegang der Hl. Drei Könige

Heilige drei König
Mit dem Begriff Heilige Drei Könige oder Weise aus dem Morgenland bezeichnet die christliche Tradition die in der Weihnachtsgeschichte des Matthäus-Evangeliums (Mt 2 EU) erwähnten „Magier aus dem Osten“, die durch den Stern von Betlehem zu Jesus geführt wurden. Im Neuen Testament werden sie nicht näher beschrieben. Bereits im 3. Jahrhundert entstand jedoch eine umfangreiche Legendenbildung, aus der sich unter anderem ihre Zahl, ihre Bezeichnung als Könige und, ab dem 6. Jahrhundert, ihre Namen herleiten.

In der katholischen Kirche werden sie als Heilige verehrt. Ihr Hochfest in der katholischen Liturgie ist das Fest der Erscheinung des Herrn bzw. Epiphanie oder Epiphanias, welches am 6. Januar begangen wird. Auch in den evangelischen Kirchen werden die Weisen aus dem Morgenland an Epiphanias (6. Januar) gefeiert. In den orthodoxen Kirchen ist ihr Fest dagegen zusammen mit Weihnachten am 25. Dezember und am 6. Januar wird statt dessen die Taufe Jesu gefeiert.

Reliquien

Der Dreikönigenschrein im Kölner Dom
Ursprung und Geschichte der Reliquien der Heiligen Drei Könige sind bis ins 12. Jahrhundert nur in legendarischer Form überliefert. Danach soll die hl. Helena, die Mutter des Kaisers Konstantin I., auf einer Pilgerfahrt in Palästina um das Jahr 326 die Gebeine der Könige gefunden und mit sich genommen haben. Nach einer Legende aus dem 12. Jahrhundert soll Bischof Eustorgius von Mailand († um 350) einige Jahre später die Reliquien als Geschenk des Kaisers erhalten und persönlich nach seinem Bischofssitz Mailand überführt haben.[11] In der diesem Bischof geweihten Basilika des Hl. Eustorgius in Mailand lassen sich die Reliquien der Heiligen Drei Könige erstmals geschichtlich nachweisen. 1158 wurden sie angesichts der ersten Belagerung Mailands durch Friedrich Barbarossa von der außerhalb der Stadtmauern gelegenen Basilika des Hl. Eustorgius in den Glockenturm der in der Stadt befindlichen Kirche St. Georg geschafft.

Nach der Eroberung Mailands erhielt der damalige Kölner Erzbischof Rainald von Dassel die Gebeine 1164 als Geschenk von Kaiser Barbarossa. In dem Geschenk des Kaisers drückte sich auch eine politische Absicht aus. Die Gebeine der sozusagen „ersten christlichen Könige“ sollten dem Reich Barbarossas eine sakrale Rechtfertigung ohne Abhängigkeit vom Papst verleihen. Am 23. Juli 1164 gelangten die Reliquien nach Köln,[12] wo sie bis heute im Kölner Dom verehrt werden. 1903 wurde ein Teil der Reliquien an die Mailänder Basilika des Hl. Eustorgius zurückgegeben.[13]

Feiertag
In vielen Gebieten Deutschlands ist der Begriff „Dreikönigsfest“ oder „Dreikönigstag“ der vorherrschend gebrauchte Name für den 6. Januar.

Die eigentliche Bezeichnung dieses Festes ist dagegen Erscheinung des Herrn. Die Kirche feiert an diesem Tag das Sichtbarwerden der Göttlichkeit Jesu in der Anbetung durch die Magier, bei seiner Taufe im Jordan und durch das von ihm bei der Hochzeit zu Kana bewirkte Wunder der Verwandlung von Wasser in Wein.

In den evangelischen Kirchen werden die darauf folgenden Sonntage als „Sonntage nach Epiphanias“ gezählt; die katholische Kirche feiert am Sonntag nach Erscheinung des Herrn das Fest der Taufe des Herrn, mit dem der Weihnachtsfestkreis endet. Nur im Lesejahr C nach der Leseordnung der katholischen Kirche wird das dem Fest ursprünglich zugehörige Evangelium der Hochzeit zu Kana am Sonntag nach Taufe des Herrn gelesen.
aus Wikipedia

Icch wünsche Euch einen schönen Sonntag

Autor:

Luzie Schröter aus Fröndenberg/Ruhr

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