Mobile Sprechstunde ist auf große Resonanz gestoßen
Kommunaler Ordnungsdienst und Präventionsrat im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern

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  • Foto: Stadt Gelsenkirchen. Foto: Caroline Seidel
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„Die Premiere der mobilen Sprechstunde ist gut gelaufen und auf eine große Resonanz gestoßen“ freut sich Frank Hutmacher, Leiter des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD). Gemeinsam mit dem Präventionsrat Gelsenkirchen (PräGE) wurde am Mittwoch, 02. September, 2020 eine mobile Sprechstunde angeboten.

Auftakt war der Wochenmarkt auf dem Josef-Büscher-Platz in Horst.

Die Bürgerinnen und Bürger haben zwölf Hinweise gegeben. Raser auf der Essener Straße, ein häufig zugeparkter Wendehammer, Verschmutzungen an Containerstandorten. Manches war KOD und PräGE bereits bekannt, anderes noch nicht.

„Das Konzept, auf die Bürgerinnen und Bürger in den jeweiligen Stadtbezirken aktiv zuzugehen und von ihnen im Gespräch Hinweise, Anregungen und Beschwerden zu bekommen, ist aufgegangen. Diese Informationen wollen wir nutzen, um präventiv arbeiten aber auch unsere Arbeit transparent machen zu können“, so Hutmacher. Eine Einschätzung, die Polizeioberkommissar René Krahe teilt: „Manche wussten gar nicht, dass man sich aktiv im örtlichen Präventionsrat einbringen kann. Der Info-Stand war eine gute Gelegenheit, unsere Arbeit bekannter zu machen und auch den einen oder anderen Hinweis zu bekommen.“ Der Polizeibeamte ist neben zwei städtischen Mitarbeiterinnen in der PräGE-Geschäftsführung tätig.

Die Hinweise der Bürgerinnen und Bürger wurden auf einem Fragebogen erfasst und werden nun ausgewertet. Wo gibt es akuten Handlungsbedarf? Wo kann präventiv angesetzt werden? Was kann in die weitere Arbeit des Präventionsrates einfließen?

Die mobile Sprechstunde wurde auch genutzt, um Fragen wie die nach einer Fahrradcodierung zum Schutz vor Diebstahl zu stellen oder sich die Arbeit der Leitstelle für Sicherheit und Ordnung erläutern zu lassen. Insgesamt wurden rund 50 Gespräche geführt.

Die nächsten mobilen Sprechstunden werden in Buer auf dem St.Urbanus-Kirchplatz, am Südausgang des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs sowie in Schalke auf dem Grillo-Platz stattfinden. 

Darüber hinaus sind bis Ende des Jahres weitere mobile Sprechstunden an unterschiedlichen Orten der Stadt geplant. Anschließend wird Bilanz gezogen und geprüft, wie das neue Angebot von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wurde und welche Impulse es für den KOD, die Polizei und die Ordnungspartner gegeben hat.

Autor:

Heinz Kolb (SPD aus Gelsenkirchen

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