Verpuffung in Kaminofen
Schüler steckte im Fön fest

Ein 60-jähriger Mann aus Goch ist durch eine Verpuffung in seinem Kaminofen verletzt worden. Er hatte den Stückholzofen mit Pellets betreiben wollen. Dieser Brennstoff war für den Ofentyp des Mannes ungeeignet.

Als er die Glastür des Ofens öffnete, kam es zu der Verpuffung. Das Glas platzte und verletzte den Mann, er kam ins Krankenhaus. Offenes Feuer gab es bei Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr, die Einsatzkräfte führten eine Nachkontrolle durch. Weitere Maßnahmen waren nicht nötig

Gut 15 Minuten nachdem die Löschzüge Stadtmitte zu der Verpuffung alarmiert worden waren, löste die Leitstelle einen weiteren Einsatzalarm aus. Im Schwimmbad der Gaesdonck steckte ein Schüler mit seinem Finger in einem Haartrockner fest, so die Meldung. Dies bestätigte sich. Der Junge hatte den Taster des Wandföns offenbar so stark eingedrückt, dass der Finger zwischen Taster und Föngehäuse festklemmte.

Als Feuerwehr-Einsatzleiter Georg Binn eintraf, lief der Haartrockner noch. Zunächst wurde per Sicherung der Strom abgestellt, dann konnten die Einsatzkräfte das Gehäuse aufschrauben und den Finger befreien. Der Junge hatte Glück: er trug keine Verletzungen davon.

Autor:

Christian Schmithuysen aus Goch

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