Wie das Jahr 2017 so war!

Weihnachten steht vor der Türe,doch vorher noch Gedicht-Lektüre,
was Wichtiges 2017 in Hagen so geschah,bzw. was in erster Linie so los war.
Ein jeder kennt den A45 Stau!
Verursacht durch den Lenne-Brückenumbau!
Manch Brücken-Sprengung musste her;Denn die alte Brücke tat ́s nicht mehr.
Und im Sommer im K.E.O. hatte man die Wahl,diesmal eine Ausstellung von Armin-Müller-Stahl.
„Stahl“-Bilder mit hoher Aussagekraft, haben es nach Hagen geschafft.
Was 2017 ebenfalls sehr wichtig war,es war das 500. Luther-Jahr.
Inzwischen müssten 99 neue Thesen her,z.B. bei der Kirchen-Zölibat-Mär......
und was konnte Hagen noch so erleben;Diverse Kakerlaken-Häuser eben!
Was manch Hagener (Wehringhauser) Bürgern nicht gefiel,
der Rumänen und Bulgaren dort wird es fast zu viel.
Eines muss man auch noch hier kurz sagen,
Elke Sommer war beim Kurzfilmfestival in Hagen!
Und etwas Gutes ist noch zu verkünden, es ist keine Mär,
denn eine neue Baumpflege-Satzung musste wieder her.
Diese wurde vom Rat beschlossen;
nun sind die Bürger unverdrossen!
Schon jetzt wird der Volkspark wieder nach Glühwein, Hotdog und Nüssen duften,
die 80 Bestücker nun wieder fünf Wochen täglich für uns Hagener schufften.
Durch Weihnachtsmarkt-Jubiläum gibt es ihn 50 Jahre schon zum Glück,
hoffentlich kommt er noch viele Jahre, besonders für die Kinder, noch zurück!
Das war das Gedicht von Hagen 2017 in Kürze,
vom Lokalkompass (Stadtanzeiger) gab es die Würze.
Jürgen Quass /A. Meurer

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