"Friday for Future": Rund 400 Schüler demonstrierten in der Hagener Innenstadt
Appell an die Politik für ein besseres Weltklima

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Oberbürgermeister Erik O. Schulz hat sich mit drei Vertreterinnen der Hagener Initiative der Klimaschutz-Bewegung „Fridays for Future“ getroffen. Hintergrund für das Gespräch des Oberbürgermeisters mit Janne Rosenbaum, Klementina Knust und Julia Rethwisch ist der im April mit großer Mehrheit formulierte Auftrag des Rates der Stadt, einen direkten Austausch zwischen den jungen Klimaaktivisten sowie Politik und Verwaltung zu organisieren.

Beim Zusammentreffen mit Oberbürgermeister Schulz äußerten die drei Schülerinnen jetzt ihre Erwartungen, die sie und ihre Mitstreiter an diese Veranstaltung haben, die nach ihrem Wunsch Anfang September im Ratssaal stattfinden soll. Die Sommerferienzeit wollen die jungen Klimaschützerinnen nutzen, um sich im größeren Kreis intensiv inhaltlich vorzubereiten.

Nach den Vorstellungen des Hagener Stadtrates – so der Inhalt des entsprechenden Beschlusses – soll es nicht allein bei einem allgemeinen Austausch bleiben; vielmehr soll unter anderem erörtert werden, wie die Jugendlichen sich aktiv in politischen Prozesse rund um das Klimathema einbringen können. Darüber, sowie über ihre ganz konkreten Forderungen und Ziele, wollen die „Fridays for Future“-Aktivisten Anfang September mit den Vertretern aus Politik und Verwaltung aus der Volmestadt diskutieren.

"Friday for Future" - Demo in Hagen

Rund 400 Schüler nahmen am Freitag wieder bei einer "Friday for Future"-Demonstration in der Hagener Innenstadt teil. Sie forderten auf Spruchbändern und in zahlreichen Reden die Politik auf, endlich etwas gegen die Klimaerwärmung zu unternehmen. Politiker aller Parteien waren anwesend und hörten sich an, was die Schüler zu sagen hatten.

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