Brücken A 45
Brückenbau schneller und nachhaltiger ist möglich !

Guten Tag,
es tut mir leid aber mir fällt immer wieder etwas ein.

Gerade habe ich einmal die Gesamtlängen aller Brücken der A45 ermittelt, es sind fast 22 Km Autobahnbrücken. Wenn ich mir nun vorstelle das viele dieser nicht mehr erforderlich sind, eigentlich auch nie waren und Kastenprofile ö.ä. Unterquerungsbauwerke den gleichen Zweck erfüllen. Desweiteren die Möglichkeit einer Längenreduzierung bei fast allen Brücken erkenne, möglich ist dies durch Böschungsbau mit bewehrter Erde, Gabionen ö.ä..Verankert und gegründet werden können die neuen Widerlager indem Bohrpfähle mit Bohr-zieh und Rammgeräten hergestellt werden und diese die neue Widerlager stabilisierend und lastabtragend einbinden. Zurück zu den gut 22 Km Gesamtbrückenlänge. Wenn ich mir die Rahmeder Talbrücke ansehe können mindestens 200 meter eingespart werden. Schätze ich bei jeder Brücke nur ein viertel so ergibt das 5,5 Km, dazu noch die ganz überflüssigen kommt man ewt. auf 6,0 Km oder mehr einsparbarer Brückenüberbaulänge insgesamt.
Kurz ein netter Vergleich: Die Brücken der Sauerlandlinie sind wie Perlen einer Kette hintereinander gereiht. Aber einige bleiben unter Kleidung verborgen. Bei diesen kann man dann von Perlen vor die Säue werfen reden.
Was macht man dann mit dem eingesparten Geldern ? Da könnten dann auch einmal all die Strassen und Brücken die sich außerhalb der Königin der Autobahn befinden saniert werden. Oder Geld in einen Fond fließen zur Zukunftssicherung unserer Kinder. In die Forschung und, ja auch, in die Verteidigung unserer Demokratie.

Bleibt in Zukunft bitte bei den funktionellen Ausschreibungen. Die Baufirmen können es besser und das benötigt weniger Personal, ihr sagt doch immer das dringend junge unerfahrene Ingeneure gesucht werden. Ewt. klappt es ja vernünftigerweise in Zukunft sogar einmal mit einer Änderung bei der Auftragsvergabe- Schweizer Model- Das heißt aus den Angebotssummen der maximal ersten zehn Bieter wird ein mittler Angebotspreis ermittelt und der welcher diesem mittleren Angebotspreis am nächsten liegt bekommt dann den Auftrag und nicht der wie bisher der preiswerteste ( billigste) Auftragnehmer. Das vermeidet Konkursgefahren und läßt bessere Qualität in der Bauausführung erwarten.

Nochmal Rahmeder Talbrücke Leute fangt endlich an zu bauen, beruft euch bei Klagen vor Gericht auf die Tatsache das hier Gefahr in Verzug ist, es geht um die Existenz und um die Gesundheit der Anlieger von Umleitungsstrecken. Also mehr Mumm und bitte schaut euch meine Vorschläge an, ich weiß das so wie vorgeschlagen gebaut werden kann. Seit in diesem Fall einfach nur mutig und frech, hört auf von irgendwelchen total uberflüssigen teuren Untersuchungen und Prüfungen im Vorfeld des eigentlichen Bauen zu lamentieren.

Gruß
R. Paul

Autor:

Reinhold Paul aus Hagen

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