27 Kilometer Distanz
Topspiel in der 3. Handball-Bundesliga: Eintracht reist als Favorit nach Halver

Nach einer wahren Abwehrschlacht in der ersten Halbzeit konnte sich die Eintracht im Hinspiel letztlich verdient mit 27:22 durchsetzen.
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  • Foto: Verein
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Etwa 27 Kilometer liegen die Spielstätten der beiden Protagonisten des kommenden Topspiels in der 3. Handball-Bundesliga auseinander. Somit haben es die Fans des VfL Eintracht Hagen nicht weit, wenn sie ihren Club am heutigen Samstag um 19.30 Uhr in Halver unterstützen wollen.
Der VfL reist als Tabellenzweiter bei der SG Schalksmühle-Halver an und wird alles dafür tun, dass der Vorsprung von aktuell fünf Punkten ausgebaut wird.

Dass die Dragons nicht mehr Punkte auf ihrem Konto haben, liegt unter anderem an der Entscheidung des DHB-Sportgerichts, dass die Punkte vom gewonnen Spiel gegen Lit Tribe Germania aberkannt werden. Grund dafür ist, dass die Dragons einen Jugendlichen innerhalb von 48 Stunden in drei Spielen eingesetzt haben. Im letzten Spiel verlor die Spielgemeinschaft beim OHV Aurich knapp mit einem Tor, wodurch der Abstand zu Platz 2 größer geworden ist.
Die Ausgangslage vor dem Hinspiel war ähnlich, dort waren beide Teams ebenfalls Tabellennachbarn und die SGSH reiste mit viel Optimismus in die Krollmann Arena. Nach einer wahren Abwehrschlacht in der ersten Halbzeit konnte sich die Eintracht im weiteren Verlauf absetzen und gewann das Spiel letztlich verdient mit 27:22. Es war damals auch erst das zweite Spiel nach dem überraschenden Trainerwechsel, wo Mark Dragunski den jetzigen Eintracht-Trainer Stefan Neff ersetzte. Neff selber konzentriert sich aber auf das Wesentliche:
"Durch die Vorgeschichte und den Derbycharakter hat das Spiel sowieso schon mehr Brisanz. Ich möchte es selber aber nicht so hochkochen. Es geht um die zwei Punkte, die wir nach Hagen holen wollen.”
Dass es kein leichtes Unterfangen wird, zeigt die Heimstärke der Dragons: Wenn man die Niederlage am grünen Tisch gegen LIT ausklammert, hat der Gastgeber noch keines seiner Spiele Zuhause verloren. Neff wirft vor dem ersten Wiedersehen mit seinem Ex-Verein einen Blick auf Samstag:
"Ich erwarte einen sehr engagierten und emotionalen Gegner, der vor heimische Kulisse ungeschlagen bleiben will.”
Personell muss der Trainer noch immer auf die zuletzt verletzten Spieler verzichten.

Autor:

Lokalkompass Hagen aus Hagen

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