Graffiti-Kunst an Feuerwehr-Wand

So sieht das Kunstwerk aus.
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  • So sieht das Kunstwerk aus.
  • Foto: Stadt Hagen
  • hochgeladen von Stephan Faber

Weg von einer blassen Wand, hin zu einem beeindruckenden künstlerischen Blickfang. Auf der 70 Quadratmeter großen Stützmauer auf dem Innenhof der Feuer- und Rettungswache Mitte erstrahlt jetzt ein Graffiti-Kunstwerk.
Als die 96 Jahre alte Fassade der Feuer- und Rettungswache Mitte im Zuge einer energetischen Sanierung renoviert werden sollte, kam auch schnell der Gedanke auf, die große Stützmauer ebenfalls neu zu gestalten. Dabei erinnerte man sich bei der Feuerwehr an das Jugendbeteiligungsprojekt „Legale Graffitiflächen in Hagen“. Kurzerhand setzte man sich mit der damaligen Projektleiterin, Gabriele Schwanke, vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Hagen in Verbindung und das Projekt war geboren. Noch 2009 wurden in der lokalen Presse Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aufgerufen, eigene Entwürfe zum Thema „Die Feuerwehr im Einsatz“ bei der Feuerwehr einzureichen. Der dann durch eine eigens eingerichtete Jury aus nur acht Teilnehmern ausgewählte Erstprämierte Sandra Mainka konnte sich über eine Übernachtung mit Halbpension in einem Hotel in Bergneustadt und der Zweitprämierte Martin Koppetsch über einen Büchergutschein im Wert von 40 Euro freuen. Der erstprämierte Bildentwurf wurde im Vorjahr durch die Hagener Graffiti-Künstler Roman Gräfenstein und die Brüder Marcel und Dennis Reinsch auf die Wandfläche der Stützmauer gesprüht.
Der „Hingucker“ im Innenhof der Feuer- und Rettungswache führte bereits zu zahlreichen Anfragen und somit zur möglichen Bereitstellung von weiteren „Legalen Graffiti-Wandflächen“; sogar von kompletten Wohnhäusern war die Rede.

So sieht das Kunstwerk aus.
Zufrieden zeigten sich die Vertreter von Stadt und Feuerwehr mit der Umgestaltung der Feuerwachen-Wand.

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