Forensik in der Haard
Sorgen der Bürgerinitiative sind unbegründet

„Die in der Berichterstattung der Halterner Zeitung vom 13. Februar geäußerte Befürchtung der Bürgerinitiative „Keine Forensik im Naherholungsgebiet Haard“ (BI) über eine vorgezogene Realisierung einer forensischen Klinik in Haltern am See, ist unbegründet“, sagt Josef Hovenjürgen MdL-CDU.

Hovenjürgen weiter: „Genau dieser Automatismus – der Bergbau geht weg, die Forensik kann gebaut werden - ist mit der Ablehnung des Antrags auf Änderung des Regionalplans durch die RVR-Verbandsversammlung im April 2019 verhindert worden. Ohne ein Zielabweichungsverfahren ist die Nutzung des Geländes für eine Forensik rechtlich nicht möglich. Insofern sind die Sorgen der BI unbegründet.“

Autor:

Irene Stock aus Haltern

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