Kontaktpflege und praktische Hilfe im Alter
Das Soziale Seniorennetzwerk lud zum Runden Tisch

Projektleiter Jürgen Chmielek (2.v.r.) hatte Vertreter verschiedener Organistationen und Bürgermeister Bodo Klimpel zum Runden Tisch des Seniorennetzwerkes in das Alte Rathaus geladen.
  • Projektleiter Jürgen Chmielek (2.v.r.) hatte Vertreter verschiedener Organistationen und Bürgermeister Bodo Klimpel zum Runden Tisch des Seniorennetzwerkes in das Alte Rathaus geladen.
  • Foto: Jürgen Wolter
  • hochgeladen von Antje Clara Bücker

Fast zwei Jahre sind nach dem letzten Runden Tisch vergangen. Am Mittwoch lud der Seniorenbeirat erneut zu einem Gespräch im Rahmen des Sozialen Seniorennetzwerks ins Rathaus ein. Die meisten Mitglieder sind von Anfang an dabei und bereits ein Teil des funktionierenden Netzwerks. Der Seniorenbeirat freute sich aber auch darüber, dass weitere soziale Organisationen zum Mitmachen überzeugt werden konnten.

Die 26 Teilnehmer aus 16 Organisationen wurden vom Schirmherrn Bürgermeister Bodo Klimpel zum zweiten Runden Tisch begrüßt. Nach Auftaktvorträgen von Geriater Dr. Martin Presch und SBR-Vorsitzenden Otto K. Rohde führte Projektleiter Jürgen Chmielek vom Seniorenbeirat die Teilnehmer in die Thematik ein und bat die Vertreter der verschiedenen Organisationen, sich und ihre Leistungen für ältere Menschen vorzustellen und sich auf gemeinsame Ziele zu verständigen.

Weitreichende Vernetzung

Nicht nur in Haltern werden die Menschen immer älter und ihre Anzahl steigt. Ein Ziel des Seniorennetzwerkes ist es, einer Vereinsamung entgegenzuwirken und Hilfe in allen Belangen zu leisten. Im sozialen Seniorennetzwerk engagieren sich die Bürgerstiftung Haltern, die Diakonie, der Caritasverband, die Kirchen, der Stadtsportverband, der sozialpsychiatrische Dienst, das evangelische Johanneswerk, die Polizei und zahlreiche weitere Institutionen und  Organisationen.

Das Netzwerkes möchte die Öffentlichkeit regelmäßig über seine Aktivitäten informieren. Der runde Tisch soll mindestens einmal im Jahr tagen um Erfahrungen austauschen zu können.

Marktplatz der sozialen Hilfen

Auch beim “Marktplatz der sozialen Hilfen“ sollen künftig alle am Seniorennetzwerk beteiligten Organisationen die Möglichkeit haben, sich und ihre Leistungen vorzustellen. Eine erste Veranstaltung dieser Art ist geplant und wird voraussichtlich im Frühjahr 2019 im Alten Rathaus stattfinden. Der bereits bestehende Flyer “Die schnelle Hilfe“ wird zudem aktualisiert werden.

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