Service-Wohnen nah am Zentrum

Holger Flügge (Mitte), nicht verwandt mit dem Technischen Beigeordneten Harald Flügge (zweiter von rechts), machte mit dem ersten Spatenstich den Auftakt zum Bau des Zentrums-Quartiers. Bürgermeister Dr. Jan Heinisch (rechts), hatte für den Aushub einen Spielzeug-Lkw mitgebracht, amüsiert beobachtet von Ralf Weinholt (links) und Joachim Beuse.
  • Holger Flügge (Mitte), nicht verwandt mit dem Technischen Beigeordneten Harald Flügge (zweiter von rechts), machte mit dem ersten Spatenstich den Auftakt zum Bau des Zentrums-Quartiers. Bürgermeister Dr. Jan Heinisch (rechts), hatte für den Aushub einen Spielzeug-Lkw mitgebracht, amüsiert beobachtet von Ralf Weinholt (links) und Joachim Beuse.
  • Foto: Ulrich Bangert
  • hochgeladen von Lokalkompass Niederberg

Bevor die großen Laster für den Erdaushub anrückten, kam Heiligenhaus‘ Bürgermeister Dr. Jan Heinisch mit einem kleinen Spielzeug-Lkw. In dessen Kippmulde passten die ersten Spatenfüllungen, die Holger Flügge als Vertreter der Bauherren Dr. Christian Franckenstein und Dr. Bernhard Eßmann aushob. An der Kurze Straße in Heiligenhaus, der Verbindung zwischen der Rheinlandstraße und der Hauptstraße, werden innerhalb eines Jahres insgesamt 39 barrierefreie Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen mit optionalem Serviceangebot der Caritas-Gesellschaft Heiligenhaus geschaffen. Ganz nah an der Heiligenhauser Innenstadt, die in nur drei Minuten fußläufig zu erreichen ist.

Das Konzept für das „Zentrums-Quartier – Wohnen mit Service“ wurde von der Service-Wohnen Heiligenhaus GmbH mit dem Beratungs- und Planungsbüro Soleo GmbH entwickelt. „Die Baugenehmigung liegt seit vier Wochen vor“, freute sich Ralf Weinholt von Soleo. Caritas-Geschäftsführer Joachim Beuse kann den Baubeginn kaum abwarten: „Wir haben bereits eine lange Liste mit vielen Interessenten.“
„Das große Interesse bestätigt, dass die Nachfrage da ist“, stellt Bürgermeister Dr. Jan Heinisch fest, dessen Stadt sich nicht dem demografischen Wandel entziehen kann, wie er meint. Immerhin konnten die Bauarbeiten ohne Hinterlassenschaften des Zweiten Weltkriegs begonnen werden. „Der Verdacht, dass hier noch Fliegerbomben liegen könnten, hat sich glücklicherweise nicht bestätigt, die Baustelle ist sicher.“

Autor:

Lokalkompass Niederberg aus Velbert

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