Corona-Update
8.730 Infektionen und weitere Verstorbene im EN-Kreis - Inzidenz 79,29

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.730 bestätigte Corona-Fälle (Stand Montag, 22. Februar). Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 7 gestiegen. Aktuell sind 633 Kreisbewohner infiziert, bei 44 von ihnen wurde eine Virusvariante nachgewiesen. 7.830 Menschen gelten als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 79,29 (Vortag 75,59).

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 62 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 8 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 4 beatmet.

Die aktuell 633 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (31), Ennepetal (48), Gevelsberg (58), Hattingen (79), Herdecke (38), Schwelm (53), Sprockhövel (42), Wetter (101) und Witten (183).

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (216), Ennepetal (682), Gevelsberg (832), Hattingen (1.460), Herdecke (568), Schwelm (698), Sprockhövel (533), Wetter (491) und Witten (2.350).

Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 948 (Vortag 968) Personen im Kreis.

Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ist im Ennepe-Ruhr-Kreis um 2 auf 273 gestiegen. Verstorben sind eine 82-jährige Frau aus Hattingen und ein 78-jähriger Mann aus Witten. Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (12), Gevelsberg (20), Hattingen (63), Herdecke (36), Schwelm (21), Sprockhövel (16), Wetter (6) und Witten (92).

Der Krisenstab des Kreises weist noch einmal auf die Möglichkeit hin, Impftermine vor der Fahrt nach Ennepetal per Anruf beim Bürgertelefon überprüfen zu lassen. Das Bürgertelefon ist täglich von 8 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 02333/4031449 erreichbar und kann Auskunft darüber geben, ob vermeintlich gebuchte Impftermine tatsächlich auf der Liste stehen oder nicht. Termine gebucht werden können auf diesem Weg nicht.

Die Möglichkeit der Terminüberprüfung hat der Kreis eingerichtet, weil die für das Buchungssystem zuständige Kassenärztliche Vereinigung nicht ausschließen kann, dass einzelne Impftermine fehlerhaft überbucht sind. Innerhalb der letzten Woche hatte es diesen Fall zweimal gegeben.

Autor:

Stephan Faber aus Iserlohn

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