Schweinerei Zerlegebetriebe.
Verantwortungslose Ausbeutung

Deutsche Schweinerei Zerlegebetriebe.

Verantwortungslose Ausbeutung der Mitarbeiter/innen.

Empathie bei den Milliardären oder gar Solidarität mit ihren Arbeiter/innen, völlig undenkbar.
Ein Betrieb ist besonders verantwortungslos mit den Menschen umgegangen. Schuften für einen Hungerlohn und in Bruchbuden untergebracht. Aber der „feine Herr“ wollte nicht alle Schweinerei Betriebe unter Generalverdacht sehen, besonders nicht den schlimmsten Betrieb, nämlich den seinen. Nur einer ahnte oder wusste es sofort, woher die Infektionen wohl stammen könnten, nämlich aus den Herkunftsländern der Armutsarbeiter. Diese Vermutung ist aber schnell relativiert worden. Corona zeigt ganz deutlich die Fehlentscheidungen in den Jahren 1998 – 2005. Wer hat denn da regiert? Auch wurde unter der heutigen Kanzlerin leider nichts verbessert. Die Armen sind arm geblieben und die Millionäre haben sich vermehrt. Wie schön, dass mit den so billigen Lebensmitteln Milliarden Euros auf dem Rücken der Erzeuger und der Tiere verdient werden kann.

Das muss sich sofort ändern.

Zunächst muss der Erzeuger viel mehr Geld bekommen, dann regelt der Markt alles andere auch ohne staatlichen Eingriff.

Aber was soll es, der Verbraucher trägt an allem die Schuld.

Und sofort schreien einige populistische Minister/innen und Politiker/innen nach Mindestpreisen für Fleisch, also nach staatlich verordneten Preisen. Weg mit der Marktwirtschaft und her mit der Planwirtschaft. Ich kaufe Fleisch nur an der Frischfleischtheke und bezahle, was verlangt wird. Nicht alle Verbraucher können oder wollen sich das leisten, es sollte ihnen auch erlaubt sein. Die Preise für Obst und Gemüse sind um nahezu 8% gestiegen, soll hier auch staatlich eingegriffen werden, vermutlich nicht?

Autor:

Helmut Zabel aus Herne

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