Schlachthöfe

Beiträge zum Thema Schlachthöfe

Politik
MdB Sabine Poschmann (4. von links) mit Ihren Mitarbeitern

Sabine Poschmann (SPD) informiert
Entlastungen für Alleinerziehende, Ehrenamtliche und Arbeitnehmer

Dortmund. Die Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann (SPD) informiert über die Beschlüsse des Bundestags im Dezember 2020. Entlastungen für Alleinerziehende, Ehrenamtliche und Arbeitnehmer Corona führt zu enormen Belastungen und finanziellen Einbußen für zahlreiche Menschen. Um dies etwas abzufedern, entlastet die Bundesregierung viele Betroffene bei der Steuer. Eine Gruppe sind die Alleinerziehenden, denn sie haben es in der Krise oft besonders schwer – alleine weil geschlossene Kitas oder...

  • Dortmund-Süd
  • 07.01.21
Politik

Kommentar zu den unwürdigen Arbeitsverhältnissen an Schlachthöfen
WIRD DER FALL TÖNNIES ZUM FALL BRINKHAUS?

Handfester Skandal: Lobbypolitik und politische Machtspiele zu Lasten der Leiharbeiter und zugunsten von Tönnies im Wahlkreis von MdB Ralph Brinkhaus Die unwürdigen Arbeitsverhältnisse an den Schlachthöfen und in der Fleischindustrie sollten mit dem Arbeitsschutzkontrollgesetz zum Verbot der Leiharbeit ab 1. Januar 2021 eigentlich beendet werden. Doch die CDU-Bundestagsfraktion bremste in 3. Lesung auf Druck der Lobby den Gesetzentwurf ihrer eigenen Regierung aus. Sorgt sich der...

  • 24.11.20
  • 2
Politik
2 Bilder

Tierrechtler*innen halten Tiertransporter von Tönnies-Schlachthof an

Der Corona-Ausbruch bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück beschäftigt ganz Deutschland. Vor allem steht Tönnies wegen dem Umgang mit Arbeitskräften von Sub-Unternehmen und deren Unterkünften massiv in der Kritik. Hinzukommt, dass das Schlachtunternehmen sich in der Öffentlichkeit bis zuletzt als Saubermann der Branche präsentiert hat, doch spätestens seit dem Corona-Ausbruch und der Zurückhaltung von Informationen leidet der Schlachtgigant an einem Imageproblem. In dem Tönnies-Schlachthof in...

  • Marl
  • 30.06.20
Politik

Schweinerei Zerlegebetriebe.
Verantwortungslose Ausbeutung

Deutsche Schweinerei Zerlegebetriebe. Verantwortungslose Ausbeutung der Mitarbeiter/innen. Empathie bei den Milliardären oder gar Solidarität mit ihren Arbeiter/innen, völlig undenkbar. Ein Betrieb ist besonders verantwortungslos mit den Menschen umgegangen. Schuften für einen Hungerlohn und in Bruchbuden untergebracht. Aber der „feine Herr“ wollte nicht alle Schweinerei Betriebe unter Generalverdacht sehen, besonders nicht den schlimmsten Betrieb, nämlich den seinen. Nur einer ahnte oder...

  • Herne
  • 20.06.20
  • 6
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Politik

Corona in Betrieben und Sammelunterkünften: GRÜNE fragen nach Maßnahmen der Kreisverwaltung

In Nordrhein-Westfalen sorgt der Ausbruch des Corona-Virus unter Mitarbeitern verschiedener Schlachtbetriebe für Aufsehen. Innerhalb kürzester Zeit ist es zu einem drastischen Anstieg der Neuinfektionen gekommen. Infolgedessen hat die Landesregierung veranlasst, alle 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der insgesamt 498 nordrhein-westfälischen Schlachtbetriebe auf das Corona-Virus hin zu testen. Somit könnten auch Betriebe im Kreis Wesel zu überprüfen sein. Hierzu stellt die GRÜNE...

  • Wesel
  • 25.05.20
Politik

Kein Mitarbeiter in Recklinghäuser Schlachthof mit Corona-Virus infiziert

Wie vom Land angeordnet, hat das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen alle Mitarbeiter der Schlachthöfe im Kreisgebiet getestet. Nach Westfleisch in Oer-Erkenschwick liegen nun auch die Ergebnisse der Großschlachterei Keinhörster in Recklinghausen vor: 211 Mitarbeiter wurden getestet, 203 Ergebnisse fielen negativ aus, acht Ergebnisse sind noch offen. In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt hatte der Betrieb frühzeitig ein eigenes Hygienekonzept entwickelt und umgesetzt....

  • Marl
  • 20.05.20
Politik

37 weitere positiv getestete Mitarbeiter am Westfleisch-Standort Oer-Erkenschwick

37 weitere positiv getestete Mitarbeiter am Westfleisch-Standort Oer-Erkenschwick Zahl der Neuinfektionen im Kreis bleibt deutlich unter der kritischen Grenze Gewissheit im Kreis Recklinghausen: Von den insgesamt 1965 Tests, die das Deutsche Rote Kreuz in den letzten Tagen bei der Firma Westfleisch am Standort Oer-Erkenschwick genommen hat, liegen jetzt 1846 Ergebnisse vor, davon sind 37 positiv sowie 12 nicht eindeutig. Letztere werden ein zweites Mal getestet. Hinzu kommen, möchte man die...

  • Marl
  • 16.05.20
Wirtschaft

Knochenjob: In der Schlachtung und Fleischverarbeitung arbeiten viele Menschen aus Osteuropa für Subunternehmen. Die Gewerkschaft NGG kritisiert die prekären Wohn- und Arbeitsbedingungen – und fordert mehr staatliche Kontrollen in der Branche.

Corona-Infektionen in Schlachthöfen: "Fleisch darf keine Ramschware sein – schon gar nicht in der Pandemie“
NGG fordert mehr Kontrollen in der Fleischbranche im Kreis Wesel

"2,29 Euro für ein Pfund Rinderhack: Mit solchen Preisen werben in dieser Woche Supermärkte im Kreis Wesel – obwohl die Corona-Krise die Herstellung von Fleisch und Wurst eigentlich viel teurer machen müsste." Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hin. „Bei der Schlachtung und Zerlegung herrscht seit Jahren ein knallharter Dumping-Wettbewerb –besonders zum Start der Grillsaison. Wohin dieser Preiskampf führen kann, zeigen die jüngsten Corona-Ausbrüche in Coesfeld und...

  • Wesel
  • 13.05.20
Blaulicht

Inzwischen 25 Infizierte
Bochumer Schlachthof: Mitarbeiter im Test

Bochum News: Im Bochumer Schlachthof gibt es,wie berichtet,bislang nicht mehr 22 bestätigte Fälle sondern 25. Bei bereits 125 Tests konnte das Virus nicht nachgewiesen werden. Ob diese in die Bochumer Statistik fallen ? Die Wohnorte der 3.neuen Fälle ist noch nicht bekannt gegeben. Weitere Tests laufen. Auswirkungen auf die Lockerungen sind derzeit wohl nicht im Gespräch.

  • Bochum
  • 12.05.20
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Politik
"In Sonntagsreden feierte man die Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa – dabei ist sie für viele nicht mit Freiheit verbunden, sondern mit moderner Sklaverei.", erklärt Sahra Wagenknecht (DIE LINKE)

Coronavirus in deutschen Schlachthöfen
Sahra Wagenknecht prangert Sklaverei an

Es ist kein Zufall, dass sich in deutschen Schlachthöfen bereits hunderte Beschäftigte mit dem Coronavirus infiziert haben. Wo Menschen wie Arbeitssklaven behandelt, bis zur Erschöpfung ausgebeutet und anschließend in Sammelunterkünfte verfrachtet werden, wo Arbeitsschutz ein Fremdwort und Betriebsräte die Ausnahme sind, dort kann sich natürlich auch eine Pandemie ungehindert ausbreiten. "Die skandalösen Zustände in deutschen Schlachthöfen sind schon seit Jahren bekannt, doch im Interesse von...

  • Dortmund
  • 11.05.20
Politik
Elisabeth Maria van Heesch, Generalsekretärin der Tierschutzpartei NRW und Ratsfrau der Ratsgruppe Tierschutz / BAL im Rat der Stadt Essen bei einer Demonstration (mit Megaphon)
2 Bilder

Widerliche 'Fleischindustrie' und die Skandale ihrer Tötungsfabriken
Tierschutzpartei: Schlachthöfe brauchen hohen Kontrolldruck

Und der nächste Skandal in der sogenannten 'Fleischindustrie', dem Verarbeitungsarm der Massentierhaltung. Arbeitsschutzkontrollen in dreißig Großschlachthöfen in NRW erbrachten das wenig überraschende Ergebnis katastrophaler Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern aus Südost- und Osteuropa. Die Tierschutzpartei - Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Landesverband NRW prangert seit Jahren die Zustände in den NRW-Großschlachthöfen an. Auch die Arbeitsbedingungen der Arbeiterkolonnen wurden und werden...

  • Essen
  • 17.10.19
Politik
2 Bilder

Schärfere Düngeauflagen zum Schutz der Grundwasserqualität - Protest der Landwirte geht am Problem vorbei
Tierschutzpartei: Ausstieg aus Massentierhaltung jetzt!

Die Tierschutzpartei NRW fordert Bundes- und Landesregierung auf, endlich klare Regeln zum Grundwasser-  und Gewässerschutz zu schaffen. Aus Sicht der Tierschützer wird im Bereich der Düngemittelverordnung seit Jahren Flickschusterei betrieben. Hohe Nitratwerte im Grundwasser durch Überdüngung landwirtschaftlicher Flächen mit Tierausscheidungen gelten als gesundheitsschädlich. Zahlreiche Landwirtinnen und Landwirte demonstrierten Anfang April in Münster aus Sorge, die bestehenden Düngeauflagen...

  • Düsseldorf
  • 05.04.19
  • 1
Politik
Martin Lück, zweiter Landesvorsitzender NRW-Tierschutzpartei
2 Bilder

NRW-Landesregierung hofiert Massentierschlächter
Tierschutzpartei: Kotau des Wirtschaftsministers vor Tönnies unerträglich

Die enge Vernetzung der NRW-Landesregierung mit der Massentierhaltung und Fleischindustrie in NRW zeigt aktuell einmal wieder ein Besuch des nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart im 'Fleischwerk' Tönnies. Ziel dieses Gespräches sollte die persönliche Kontaktpflege des FDP-Ministers mit dem Großunternehmer Clemens Tönnies sein. "Für uns steht der Name Tönnies für unhaltbare industrialisierte Massentötungen von Tieren, ethisch widerlichste Schlachtfabriken und rechtlich...

  • Düsseldorf
  • 02.04.19
Politik
4 Bilder

Massentierhaltung und Fleischindustrie tierschutzwidrig und für Menschen gesundheitsschädigend
Tierschutzpartei: Konsequenzen aus Fleischskandalen ziehen - Terrorschlachthöfe schließen

Die Tierschutzpartei NRW fordert die regierende Politik auf, endlich deutliche und sofortige Konsequenzen aus den ständigen Skandalen in der Fleischindustrie zu ziehen. "Die Serie von Skandalen in der Fleischindustrie reißt nicht ab. Wie vor einigen Tagen durch eine Investigativ-Reportage bekannt wurde, verarbeiten polnisch Schlachtereien in heimlichen Nachtschichten kranke Rinder. Diese Bilder sind erschütternd. Wehrlose, vor Schwäche auf dem Boden liegende Kühe werden an Seilen ins...

  • Recklinghausen
  • 05.02.19
Politik
Am Samtag demonstrierten über 50.000 Menschen gegen Tierfabriken, Gentechnik und TTIP und für die Agrarwende.
5 Bilder

50.000 Menschen gegen Tierfabriken, Gentechnik & TTIP - Bauern & Verbraucher für Agrarwende

In Berlin gingen zum fünften Mal Bäuerinnen und Bauern, Imkerinnen und Imker zusammen mit Verbraucherinnen und Verbrauchern für eine grundlegend andere Agrarpolitik auf die Straße. Das Bündnis forderte von der Bundesregierung eine klare Absage an das EU-USA-Handelsabkommen TTIP, einen wirksamen gesetzlichen Schutz der Land- und Lebensmittelwirtschaft vor der Gentechnik sowie den sofortigen Stopp des weiteren Ausbaus von Mega-Ställen. Der Demonstrationszug mit rund 50000 Teilnehmern vom...

  • Dortmund-Ost
  • 18.01.15
  • 1
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