Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten

Beiträge zum Thema Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten

Ratgeber
Damit der Einkaufskorb nicht leer bleibt: Beschäftigte in der Ernährungsindustrie und im Lebensmittelhandwerk arbeiten aktuell auf Hochtouren.

Lebensmittelindustrie am Limit: 2.800 Beschäftigte im Kreis Unna

Sie sorgen für Nachschub im Supermarkt: Die rund 2.800 Menschen, die laut Arbeitsagentur im Kreis Unna in der Lebensmittelindustrie arbeiten, leisten in der Coronavirus-Pandemie einen entscheidenden Beitrag dafür, dass Essen und Trinken nicht knapp werden. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „Überstunden und Extra-Schichten sind in der Lebensmittelindustrie schon seit Wochen an der Tagesordnung. Die Menschen arbeiten am Limit, damit Aldi, Lidl, Rewe,...

  • Unna
  • 05.04.20
Politik
Damit auch in der Coronakrise der Einkaufskorb voll bleibt, arbeiten die Mitarbeiter in der Lebensmittelindustrie am Limit.

Lebensmittelindustrie in der Coronakrise
Mitarbeiter kommen an ihre Grenzen

Sie sorgen für Nachschub im Supermarkt: Die rund 3.500 Menschen, die im Kreis Recklinghausen in der Lebensmittelindustrie arbeiten, leisten in der Coronavirus-Pandemie einen entscheidenden Beitrag dafür, dass Essen und Trinken nicht knapp werden. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „Überstunden und Extra-Schichten sind in der Lebensmittelindustrie schon seit Wochen an der Tagesordnung. Die Menschen arbeiten am Limit, damit Aldi, Lidl, Rewe, Edeka & Co....

  • Gladbeck
  • 01.04.20
Ratgeber
Fleisch als Ramschware: Unter den Billigpreisen für Schwein, Rind und Geflügel leiden nicht nur die Tiere. Auch die Beschäftigten in der Fleischbranche arbeiten zu prekären Bedingungen. Foto: NGG.

Gewerkschaft fordert bessere Arbeitsbedingungen in der Fleisch-Branche in Herne
Geiz ist ungeil

Billig-Fleisch in der Kritik: Unter den Dumpingpreisen für Schwein, Rind und Geflügel leiden nicht nur die Tiere. Auch die Beschäftigten in der Fleisch-Branche haben immer häufiger mit prekären Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Davor warnt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Die Gewerkschaft verweist hierbei auf die Ergebnisse von Schwerpunktkontrollen, die das Land im Oktober vergangenen Jahres in der Branche durchgeführt hat. Die Beamten des Zolls und der Arbeitsschutzbehörden...

  • Herne
  • 30.03.20
Politik
Diese Herren mögen scheinbar keine Betriebsratswahlen in ihrer Firma. Macht aber nichts. Die Wahl findet trotzdem statt: Flaschenpost-Geschäftsführung v.l.n.r. Dr. Stephen Weich, Niklas Plath, Christopher Huesmann, Christian Seurig.

Flaschenpost: Schlappe vor Gericht
Schlappe für Getränke-Lieferdienst vor dem LAG Düsseldorf

Schlappe für Flaschenpost.de: Mit einem Eilantrag wollte der Lieferdienst die Betriebsratswahl in seiner Düsseldorfer Niederlassung stoppen. In zweiter Instanz haben die Richter des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf (LAG) nun Flaschenpost.de eine Abfuhr erteilt. Gegen das Urteil kann Flaschenpost nicht in Berufung gehen. Damit ist jetzt endgültig klar: Die Betriebsratswahl kann am 2. April wie geplant stattfinden. Das Landesarbeitsgericht sah keinen Grund für einen Wahlabbruch. Ein solcher...

  • Dortmund
  • 26.03.20
Politik
Mit der Systemgastronomie konnte die Gewerkschaft bereits ein erhöhtes Kurzarbeitergeld vereinbaren.
 Grafik: Fotalia/Nina Sikora

NGG fordert Corona-Schutzschirm für 1500 Beschäftigte im Herner Gastgewerbe
Höheres Kurzarbeitergeld?

Leere Hotels, geschlossene Restaurants: Das Coronavirus trifft in Herne die 160 Betriebe im Gastgewerbe besonders hart und damit auch die rund 1500 Arbeitnehmer der Branche. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hin. Sie fordert einen Corona-Schutzschirm. Die meisten Kellner, Köche und Hotelfachangestellten müssen jetzt daheim bleiben. Zwar können sie Kurzarbeitergeld bekommen. Das liegt aber nur bei 60 Prozent (Eltern: 67 Prozent) des ohnehin oft geringen...

  • Herne
  • 24.03.20
Ratgeber
Fleisch als Ramschware: Unter den Billigpreisen für Schwein, Rind und Geflügel leiden nicht nur die Tiere. Auch die Beschäftigten in der Fleischbranche arbeiten zu prekären Bedingungen, kritisiert die NGG.

NGG fordert bessere Arbeitsbedingungen in der Fleischbranche im Kreis Recklinghausen
Billig-Fleisch in der Kritik

Unter den Dumpingpreisen für Schwein, Rind und Geflügel leiden nicht nur die Tiere, sondern auch die Beschäftigten in der Fleischbranche, da sie immer häufiger mit prekären Arbeitsbedingungen zu kämpfen haben, wovor die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Ruhrgebiet warnt. Allein im Kreis Recklinghausen sind nach Angaben der Arbeitsagentur rund 2000 Menschen in der Schlachtung und Fleischverarbeitung beschäftigt. Die Gewerkschaft verweist hierbei auf die Ergebnisse von...

  • Recklinghausen
  • 22.03.20
Politik
Fleisch als Ramschware: Unter den Billigpreisen für Schwein, Rind und Geflügel leiden nicht nur die Tiere. Auch die Beschäftigten in der Fleischbranche arbeiten zu prekären Bedingungen.

NGG fordert bessere Arbeitsbedingungen in der Fleischbranche im Kreis Wesel
1.360 Beschäftigte in der Schlachtung und Fleischverarbeitung

Billig-Fleisch in der Kritik: Unter den Dumpingpreisen für Schwein, Rind und Geflügel leiden nicht nur die Tiere. Auch die Beschäftigten in der Fleischbranche haben immer häufiger mit prekären Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Davor warnt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Nordrhein. Allein im Kreis Wesel sind nach Angaben der Arbeitsagentur rund 1.360 Menschen in der Schlachtung und Fleischverarbeitung beschäftigt. Die Gewerkschaft verweist hierbei auf die Ergebnisse von...

  • Wesel
  • 16.03.20
Politik
Dritter Kündigungsversuch: "Angriff auf die Interessenvertretung"

dritter Versuch
Burger King will engagierten Betriebsrat kündigen

"Ein Angriff auf Gökmen ist auch ein Angriff auf die Arbeit der Interessenvertretungen in der Systemgastronomie, auf Betriebsräte und die Gewerkschaft NGG! Die Geschäftsleitung von Burger King (Schloss Burger GmbH) beantragt die Zustimmung zur fristlosen Kündigung von Gökmen Yücel (Betriebsratsvorsitzender in Dortmund Kley). Für seine Unterstützung in der Tarifrunde ist es damit nun der dritte Versuch des Arbeitgebers den langjährig Beschäftigten und Betriebsratsvorsitzenden zu kündigen....

  • Dortmund
  • 13.03.20
  •  1
Politik
Jobs in der Gastronomie sind oft weiblich: Doch Teilzeit- und 450-Euro-Stellen führen häufig dazu, dass Frauen nur auf Mini-Löhne kommen. Das

Frauentag am 8. März: Gewerkschaft NGG kritisiert Lohnlücke
Kreis Wesel: Frauen verdienen fast 500 Euro weniger als Männer

Sie arbeiten genauso lang, ziehen aber beim Verdienst den Kürzeren: Frauen, die im Kreis Wesel eine Vollzeit-Stelle haben, verdienen rund 480 Euro weniger im Monat als ihre männlichen Kollegen. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten zum Internationalen Frauentag am 8. März hingewiesen. Die NGG beruft sich dabei auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Danach liegt das durchschnittliche Vollzeit-Einkommen von Frauen im Kreis Wesel aktuell bei 2.811 Euro im Monat –...

  • Wesel
  • 04.03.20
Politik
Betriebsräte sind das Sprachrohr der Belegschaft. Sie gestalten den Berufsalltag – von Pausenzeiten bis zur Unfallprävention – mit. In Kleinbetrieben gibt es aber noch viel zu wenige Arbeitnehmervertreter, kritisiert die NGG.

NGG ruft zur Betriebsratsgründung in Restaurants und Bäckereien auf
Im Kreis Wesel arbeiten 47.700 Beschäftigte in Kleinbetrieben

Sich nicht alles vom Chef gefallen lassen: Beschäftigte, die sich im Kreis Wesel über schlechte Arbeitsbedingungen ärgern, sollen sich stärker um ihre Interessen kümmern – und einen Betriebsrat gründen, wo es noch keine Arbeitnehmervertretung gibt. Dazu hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) anlässlich des 100-jährigen Bestehens von Betriebsräten in Deutschland aufgerufen. „Gerade in kleinen Bäckereien, Restaurants und Pensionen brauchen wir mehr Betriebsräte. Denn ohne das...

  • Wesel
  • 29.02.20
Politik
Zapfen im Zweitjob. Immer mehr Menschen sind auf ein Nebeneinkommen angewiesen. Viele von ihnen arbeiten nach Feierabend in der Gastronomie.

14.300 Beschäftigte haben Minijob neben normaler Stelle
Traurig aber wahr: Immer mehr Menschen im Kreis Wesel sind auf einen Zweitjob angewiesen

Wenn ein Job nicht reicht: Rund 14.300 Menschen im Kreis Wesel haben neben ihrer regulären Stelle noch einen Minijob. Damit stieg die Zahl der Zweitjobber innerhalb von zehn Jahren um 44 Prozent, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitteilt. Die NGG Nordrhein beruft sich hierbei auf neue Zahlen der Arbeitsagentur. Danach sind Zusatz-Jobs in Restaurants, Gaststätten und Hotels im Kreis Wesel besonders verbreitet: In der Branche gab es im Juni 2019 knapp 1.800 Zweitjobber – das sind...

  • Wesel
  • 21.02.20
  •  2
Politik
Dieser Hamburger einer großen Fast-Food-Kette kostet 4,29 Euro. Genau 28 Minuten muss ein Beschäftigter im Schnellrestaurant aktuell arbeiten, um sich diesen Burger selbst zu leisten.

Fast-Food-Ketten
Gewerkschaft NGG fordert höhere Löhne in Hagen

Lohn-Plus fürs Burger-Braten: In Hagen sollen die Beschäftigten in Fast-Food-Restaurants wie McDonald’s, Burger King & Co. mehr Geld bekommen. Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). „Die Mitarbeiter stehen rund um die Uhr an der Fritteuse oder an der Verkaufstheke – bekommen dafür aber meist nur den Mindestlohn von 9,35 Euro pro Stunde“, kritisiert Isabell Mura von der NGG Südwestfalen. Die Gewerkschaft verlangt „armutsfeste Löhne“ von mindestens 12 Euro pro...

  • Hagen
  • 10.02.20
Wirtschaft
Wer in der Backstube arbeitet, macht einen harten Job. Zu viele Bäckereien speisen ihre Mitarbeiter trotzdem mit
Niedriglöhnen ab, kritisiert die Gewerkschaft.

Jeder fünfte Vollzeit-Beschäftigte im Kreis Unna arbeitet zum Niedriglohn

40 Stunden die Woche arbeiten – und trotzdem reicht’s am Monatsende nicht: Im Kreis Unna arbeiten rund 19.300 Vollzeit-Beschäftigte zum Niedriglohn.  Damit liegt jeder fünfte Arbeitnehmer(22,2 Prozent) trotz voller Stundenzahl unter der amtlichen Niedriglohnschwelle von aktuell 2.203 Euro brutto im Monat. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Dortmund beruft sich hierbei auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Geschäftsführer Manfred Sträter spricht von einem...

  • Unna
  • 22.12.19
Politik
Auch Mini-Jobber haben Anspruch auf ein Weihnachtsgeld, wenn der Chef den anderen Mitarbeitern im Betrieb ein solches zahlt.

Vorteil mit Tarifvertrag / Auch viele der 35.400 Minijobber haben Anspruch
NGG empfiehlt Beschäftigten im Kreis Wesel einen Weihnachtsgeld-Check

Extra-Euros zum Jahresende: Arbeitnehmer im Kreis Wesel, die noch kein Weihnachtsgeld bekommen haben, sollen prüfen, ob sie Anspruch auf die Sonderzahlung haben. Dazu rät die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Insbesondere für die 35.400 Menschen, die kreisweit lediglich einen Minijob haben, lohne sich ein genauer Check. „Wenn der Chef seinen Mitarbeitern ein Weihnachtsgeld zahlt, dann haben auch die Minijobber im selben Unternehmen Anspruch auf die Extra-Zahlung“, erklärt...

  • Wesel
  • 30.11.19
  •  1
Reisen + Entdecken
Wohl bekomm’s! Auf der Weihnachtsfeier sollten nicht nur die Getränke stimmen, sondern auch die Arbeitsbedingungen von Köchen und Kellnern. Die Gewerkschaft NGG rät zum Gastro-Check: „Die Dehoga-Plakette ist eine gute Orientierung für die Weihnachtsfeier.“

Gastro-Tipp: Für die Weihnachtsfeier nach einem Dehoga-Lokal suchen
Kreis Wesel bietet 613 Restaurants und Gaststätten

Tipp für die Qual der Wahl bei der Weihnachtsfeier: Firmen, die im Kreis Wesel noch einen Ort zum Anstoßen mit den Mitarbeitern suchen, sollten einen Qualitätscheck machen. Dazu rät die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG): „Wem gutes Essen und Trinken, aber auch ein professioneller Ablauf und eine freundliche Bewirtung wichtig sind, der sollte auf ein Lokal mit Dehoga-Plakette setzen“, empfiehlt NGG-Geschäftsführer Hans-Jürgen Hufer. Zwar habe man mit dem Deutschen Hotel- und...

  • Wesel
  • 13.11.19
Vereine + Ehrenamt
Ersetzt 37 PET-Flaschen: Die „Glasperlenflasche“ ist die am meisten verbreitete Mehrweg-Wasserflasche. Sie 
steht nicht nur bei der Ökobilanz ganz oben, sondern sichert auch Jobs bei Herstellern und Abfüllern.

NGG kritisiert „Pfand-Chaos“

Pfand-Berge aus Plastik: Im Kreis Unna könnten pro Jahr rund 39 Millionen Einwegflaschen allein bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken eingespart werden – wenn Hersteller und Handel konsequent die gesetzliche Mehrwegquote einhielten. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. Die NGG Dortmund geht bei der Berechnung von einem statistischen Pro-Kopf-Verbrauch von jährlich rund 148 Litern Mineralwasser und 116 Litern Erfrischungsgetränken aus. Hier lag der...

  • Unna
  • 06.11.19
Ratgeber
Ersetzt 37 PET-Flaschen: Die „Glasperlenflasche“ ist die am meisten verbreitete Mehrweg-Wasserflasche. Sie steht nicht nur bei der Ökobilanz ganz oben, sondern sichert auch Jobs bei Herstellern und Abfüllern.

Pfand-Berge aus Plastik
Kritik an „Pfand-Chaos“: Hagen könnte pro Jahr 18 Mio. Plastikflaschen sparen

In Hagen könnten pro Jahr rund 18 Millionen Einwegflaschen allein bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken eingespart werden – wenn Hersteller und Handel konsequent die gesetzliche Mehrwegquote einhielten. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. Die NGG Südwestfalen geht bei der Berechnung von einem statistischen Pro-Kopf-Verbrauch von jährlich rund 148 Litern Mineralwasser und 116 Litern Erfrischungsgetränken aus. Hier lag der Anteil wiederbefüllbarer...

  • Hagen
  • 31.10.19
  •  1
Politik
Ersetzt 37 PET-Flaschen: Die „Glasperlenflasche“ ist die am meisten verbreitete Mehrweg-Wasserflasche. Sie steht nicht nur bei der Ökobilanz ganz oben, sondern sichert auch Jobs bei Herstellern und Abfüllern.

NGG fordert Einhaltung der Mehrwegquote / Kritik an „Pfand-Chaos“
Kreis Wesel könnte pro Jahr 45 Millionen Plastikflaschen sparen

Pfand-Berge aus Plastik: Im Kreis Wesel könnten pro Jahr rund 45 Millionen Einwegflaschen allein bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken eingespart werden – wenn Hersteller und Handel konsequent die gesetzliche Mehrwegquote einhielten. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. Die NGG Nordrhein geht bei der Berechnung von einem statistischen Pro-Kopf-Verbrauch von jährlich rund 148 Litern Mineralwasser und 116 Litern Erfrischungsgetränken aus. Hier lag der...

  • Wesel
  • 28.10.19
Politik
Trotz jahrzehntelanger Arbeit sind immer mehr Menschen von Altersarmut bedroht. Die Gewerkschaft NGG fordert die Politik auf, gegen diesen Trend vorzugehen und rasch eine Grundrente einzuführen.

Gewerkschaft NGG warnt vor Altersarmut | Grundrente gefordert
Im Kreis Wesel: 39 Prozent mehr Rentner/innen sind auf Stütze vom Amt angewiesen

Wenn die Rente nicht reicht: Immer mehr Menschen im Kreis Wesel sind neben ihren Altersbezügen auf staatliche Stütze angewiesen. Die Zahl der Empfänger von „Alters-Hartz-IV“ stieg innerhalb von zehn Jahren um 39 Prozent. Gab es im Kreis Wesel 2008 noch 4.297 Bezieher von Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung, so waren es im vergangenen Jahr bereits 5.956. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG beruft sich hierbei auf Angaben des Statistischen...

  • Wesel
  • 17.10.19
Politik
Wenn es am Monatsende zu eng wird: Wegen niedriger Einkommen sind viele Menschen auf Zusatzeinkünfte – wie hier aufs Pfand-Sammeln – angewiesen.

NGG: Hohes Risiko für 77.000 Teilzeit- und Minijobber im Kreis Wesel
Im Regierungsbezirk Düsseldorf ist jeder fünfte Haushalt von Armut bedroht

Arm trotz Arbeit: Ein großer Teil der 77.000 Menschen, die im Kreis Wesel nur einen Teilzeit- oder Minijob haben, ist nach Einschätzung der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) von Erwerbsarmut bedroht. „Insbesondere Frauen, die halbtags oder nur einzelne Tage in der Woche arbeiten, fehlt am Monatsende das nötige Geld. Für viele Familien im Kreis ist ein Kinobesuch oder ein neuer Schulranzen längst zum Luxus geworden“, sagt Hans-Jürgen Hufer von der NGG Nordrhein mit Blick auf aktuelle...

  • Wesel
  • 23.09.19
Politik

Hartz-IV-System subventioniert Konzerne
LINKE: Armutsbekämpfung erfordert gute Löhne

Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) Niederrhein hat mitgeteilt, dass über 77.000 Menschen im Kreis Wesel akut armutsgefährdet seien, vor allem, weil sie lediglich über Mini- oder Teilzeitjobs verfügten, die oftmals noch nicht einmal tariflich bezahlt würden. „Diese erschreckenden Zahlen zeigen, dass die Beschäftigungspolitik der Bundesregierung katastrophal ist“, erklärt dazu der Vorsitzende der LINKEN-Kreistagsfraktion, Sascha H. Wagner. „Neben einem höheren Mindestlohn, 12...

  • Dinslaken
  • 23.09.19
  •  3
Politik

7.800 Azubis im Kreis Wesel | NGG: Probleme im Lebensmittelhandwerk
Gassi gehen mit dem Hund vom Chef? – „Dr. Azubi“ gibt Tipps für Berufsstarter

Unbezahlte Überstunden, Lernen ohne Ausbilder, Gassi gehen mit dem Hund vom Chef: Bei längst nicht jedem der rund 7.800 Auszubildenden im Kreis Wesel geht es in der Lehre mit rechten Dingen zu. Wichtige Infos dazu, was erlaubt ist und was nicht, gibt das Portal „Dr. Azubi“: Unter www.dr-azubi.de bekommen Berufsstarter Tipps, was sie bei Scherereien im Job tun können. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres hingewiesen. Nach...

  • Wesel
  • 09.09.19
Ratgeber
Chefin übers eigene Portemonnaie: Kellnerinnen und Köche entscheiden selbst, was mit dem Trinkgeld passiert – nicht aber der Chef.

NGG warnt Gastronomen in Hagen vor Trinkgeld-Trickserei
„Gastro-Obolus“ steht Beschäftigten zu

Das Trinkgeld gehört Kellnern und Köchen – nicht aber dem Chef: Was mit den „Extra-Euro“ passiert, mit denen sich Gäste für leckeres Essen oder guten Service bedanken, darüber entscheiden die Beschäftigten selbst. Trotzdem geht ein Teil der 2.290 Menschen, die in Hagen im Gastgewerbe arbeiten, hierbei leer aus. Das kritisiert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. „Gerade in kleinen Betrieben kommt es immer wieder vor, dass der Chef die Trinkgeld-Kasse selbst verwaltet oder einen Teil...

  • Hagen
  • 09.08.19
  •  1
  •  1
Ratgeber
Auch viele Gladbecker sagen nach einem Besuch in einem Restaurant oder einer Gaststätte "Danke" mit einem Trinkgeld. Der Gewerkschaft "NGG" liegen aber Kenntnisse darüber vor, dass es Arbeitgeber gibt, die das Geld, das ja eigentlich für ihre Mitarbeiter gedacht ist, "einsacken".

Gewerkschaft ist verärgert und schlägt Alarm
Arbeitgeber sacken sich das Trinkgeld ein!

Die Gastronomie gehört zu den Dienstleistungsbereichen, wo zufriedene Gäste gerne mal ein Trinkgeld geben. Nicht selten trägt der "Extra-Euro" maßgeblich zum Einkommen der Mitarbeiter bei. Und das Trinkgeld gehört Kellnern und Köchen – nicht aber dem Chef: Was mit den Geld passiert, mit denen sich Gäste für leckeres Essen oder guten Service bedanken, darüber entscheiden die Beschäftigten selbst. Trotzdem geht ein Teil der 8.650 Menschen, die im Kreis Recklinghausen im Gastgewerbe arbeiten,...

  • Gladbeck
  • 03.08.19
  •  1
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.