Das Rote Kreuz feiert

Über den Doppelgeburtstag beim DRK freuen sich (v.l.): Sandra Owald (Wohnpark), Dr. Martin Krause (Geschäftsführer), Karl Peter Greiff (Aufsichtsrat), Magdalene Sonnenschein (Vorstand), Jörg Clewemann (Sozialstation) und Karl Luigs (Aufsichtsrat).
  • Über den Doppelgeburtstag beim DRK freuen sich (v.l.): Sandra Owald (Wohnpark), Dr. Martin Krause (Geschäftsführer), Karl Peter Greiff (Aufsichtsrat), Magdalene Sonnenschein (Vorstand), Jörg Clewemann (Sozialstation) und Karl Luigs (Aufsichtsrat).
  • Foto: DRK
  • hochgeladen von Sebastian Fink

Gleich zwei Gründe zum Feiern hat der DRK Kreisverband: Zum einen wurde am 1. Oktober 1993, also vor 25 Jahren, die Sozialstation eröffnet, zum anderen feiert der Wohnpark in der Bergmannstraße 28/30 seinen 20. Geburtstag.

Anlass genug, um gemeinsam mit Bewohnern, Patienten, Gästen, Mitarbeitern und Vertretern des Verbandes diesen Tag zu feiern und die letzten 25 Jahre Revue passieren zu lassen. Die Gründung der Sozialstation reicht in die Zeit vor Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung zurück. Die Sozialstation war in den Anfangsjahren zunächst in Eickel (Auf der Wenge) und später in der Hauptstraße 89 untergebracht. Die Leistungsbereiche umfassten bereits damals grund- und behandlungspflegerische Maßnahmen sowie hauswirtschaftliche Versorgungen. Später kamen dann der Hausnotruf, der Mahlzeitendienst und Betreuungsleistungen dazu. Der Kundenstamm wuchs kontinuierlich und heute versorgt der häusliche Pflegedienst rund 340 Patienten.

Inzwischen hat die Sozialstation ihr Domizil in der Bergmannstraße 28 in Röhlinghausen gefunden. In dem dortigen DRK-eigenen Gebäude ist neben dem Pflegestützpunkt auch das betreute Wohnen untergebracht. In 40 barrierefreien Wohnungen leben Seniorinnen und Senioren in räumlicher Nähe zum Königsgruber Park und zum Quartier Röhlinghausen. „Die Nachfrage nach den schön gelegenen Wohnungen ist größer denn je“, so Martin Krause, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes. Das DRK feierte sein Jubiläumsfest mit vielen Aktionen wie Musik, Basketball vom HTC, Info-Ständen, Torschießen mit „Schalke hilft“ und einem Bühnenprogramm.

Quelle: DRK

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