Bienen im Garten: Arbeitskreis stellt neue Broschüre vor

Mitglieder des Arbeitskreises 'Grüne Stadt Herten' stellen die Broschüre "Der bienenfreundliche Garten" vor.
  • Mitglieder des Arbeitskreises 'Grüne Stadt Herten' stellen die Broschüre "Der bienenfreundliche Garten" vor.
  • Foto: Stadt Herten
  • hochgeladen von Thorsten Seiffert

Den eigenen Garten so umgestalten, dass sich Bienen, Schmetterlinge und Hummeln heimisch fühlen? Mit der Anleitung des Arbeitskreises „Grüne Stadt“ bekommen Interessierte viele Tipps, wie dies gelingen kann. Die neue Broschüre „Der bienenfreundliche Garten“ ist ab sofort im Rathaus erhältlich.

Als Mitglied des Arbeitskreises beschreibt Anne Feldhege in dem Heft ihre persönlichen Erfahrungen mit bienen- bzw. insektenfreundlichen Stauden und Gehölzen in ihrem eigenen blühenden Vorgarten. Die durch den Arbeitskreis initiierte Broschüre „Der bienenfreundliche Garten“ stellt die Umgestaltung eines Vorgartens in eine bienenfreundliche, blühende Oase vor. Anne Feldhege möchte auf Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen auf alternative, insektenfreundliche Staudenbepflanzungen für den Hausgarten aufmerksam machen. „Bienen, Hummeln, Schmetterlinge & Co. sorgen als Blütenbestäuber für die Vielfalt von Pflanzen und Tieren. Doch durch die immer intensiver werdende Landwirtschaft und eintönige Gartengestaltungen ist ihr Lebensraum bedroht“, erklärt Anne Feldhege. Die Diplom-Agraringenieurin ist davon überzeugt, dass durch eine arten- und sortenreiche Gestaltung der Beete mit Blumen, Kräutern und Stauden, die vom Frühjahr bis in den späten Herbst blühen, ein besseres Nahrungsangebot geschaffen werden kann. Somit verbessert sich der Lebensraum für viele Insekten.

Lebensraum für Insekten schaffen

„Es gibt viele Stauden, die nicht nur schön blühen, sondern auch wertvoll für Wildbienen und andere Insekten sind. Schon mit kleinen Änderungen kann man der Natur etwas Gutes tun.“Anne Feldhege ist ein Mitglied des Arbeitskreises „Grüne Stadt“ und pflanzt in ihrem Garten Stauden und Wildkräuter, die sie in der Küche, zum Räuchern oder für die Herstellung von Tinkturen und Elexieren nutzt. Momentan macht sie in ihrer Freizeit eine Ausbildung zur Diplom-Kräuterfachfrau an einer der ältesten Heilpflanzenschulen Deutschlands. Mitglieder des Arbeitskreises 'Grüne Stadt Herten' stellen die Broschüre 'Der bienenfreundliche Garten' vor.Foto: ST

Autor:

Thorsten Seiffert aus Herten

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